By admin | April 2, 2007 - 6:21 pm
Posted in Category: Five Card Stud Poker, Pokerbuch

Die Pokervariante Five Card Stud Poker, in der Kurzform auch „Stud Poker“ oder „Offenes Poker“ genannt, ist eine klassische Formvon Offenem Poker. Allerdings wird Five Card Stud Poker heute kaum noch gespielt, es wurde fast völlig vom Seven Card Stud Poker verdrängt, das oft von Spielbanken und Casinos angeboten wird und mit dem es grosse Ähnlichkeit hat. Bei Stud-Poker-Varianten bekommen die Spieler Handkarten, die nur von ihnen nutzbar sind. Dabei ist das Besondere, dass die Gegner einige der Karten sehen, der Rest aber bis zum Showdown für ihn verdeckt bleibt. Der Einsatz wird in jeder Runde gesetzt. Gewonnen hat der Spieler, der beim Showdown, wenn die Krten gezeigt werden, das beste Blatt aus verdeckten und offenen Karten hat. Five Card Stud Poker wird folgendermaßen gespielt:

Five Card Stud Poker kann von zwei bis neun Spielern gespielt werden. Man spielt es mit einem französischen Kartenspiel mit 52 Blatt. Five Card Stud Poker wird meistens mit Limit gespielt, oft mit Split Limit, bis zur zweiten Runde können, die Spieler nur bis zum Lower Limit, dem Mindesteinsatz, setzen, ab der dritten Wettrunde vom Lower bis zum Higher Limit, also dem Höchsteinsatz. Jeder Spieler bekommt beim Five Card Stud Poker fünf Karten. Dabei wird eine Karte verdeckt gegeben, die anderen vier offen. Vor dem Spiel wird ein Limit festgelegt. Entsprechend diesem Limit setzt jeder Spieler einen Grundeinsatz, das Ante. Nach diesen Vorbereitungen startet das eigentliche Spiel:

Die Karten werden im Uhrzeigersinn ausgeteilt, dabei beginnt der Geber mit dem Spieler, der an seiner linken Seite sitzt und gibt jedem eine offene Karte (Door) und eine verdeckte Karte (Hole Card). Die erste Runde wird von dem Spieler mit einem Einsatz eröffnet, der die niedrigste offene Karte hat. Dabei gilt „Forced bet“, er muss also mindestens in Höhe des Ante setzen und höchstens das untere Split Limit. Bei Split-Limit sind die Wettbeträge genau festgelegt:

Für die ersten Runden gilt der niedrigere Betrag, für die letzten Runden der höhere. Wenn zwei Spieler niedrigste Karten vom gleichen Wert haben, ist die Farbe entscheidend. Kreuz ist dabei am niedrigsten, es folgen Karo, Herz und Pik. Die folgenden Spieler können entweder passen, erhöhen oder checken, das heißt, dass der Spieler nicht setzt, sondern die Aktion an den nachfolgenden Spieler weiter gibt. Allen verbleibenden Spielern wird die zweite offene Karte ausgeteilt. Ab der zweiten Runde muss immer derjenige Spieler setzen, der die höchste offene Karte hat. Wenn zwei Spieler gleichwertige Blätter haben, muss derjenige Spieler agieren, der von links am nächsten vom Kartengeber sitzt.

Er kann dann wieder entweder passen, erhöhen oder checken. Nach Abschluss der Runde bekommen die Spieler die dritte offene Karte ausgeteilt. Die dritte Runde hat genau den gleichen Ablauf wie die zweite Runde, zum Schluss wird die
vierte offene Karte ausgegeben. Beim Showdown, dem Aufdecken der Karten, fällt die Entscheidung, welcher Spieler das beste Blatt und damit den Pott gewonnen hat. Falls mehrere Spieler gleichwertige Blätter haben, wird der Pott geteilt. Wenn nach der letzten Wettrunde nur noch ein Spieler verblieben ist, muss er seine Karten nicht mehr zeigen und hat den Pott gewonnen. Zum Beginn der neuen Runde wird der nächste Spieler im Uhrzeigersinn zum Geber.

By admin | April 1, 2007 - 11:52 am
Posted in Category: Pod Odds, Pokerbuch, Pot Odds

Ein wichtiger Bestandteil des Pokerspiels ist die Beherrschung bzw. die richtige Einschätzung und Berechnung der Sogenannten Pot Odds. Die Pot Odds setzen sich zusammen aus der Anzahl der Mitspieler einer Pokerrunde, die bereits geleisteten Blinds ( small Blind, Big Blind ), sind die Grundeinsätze die erzwungenermaßen in Rotation von jedem Mitspieler gebracht werden müssen. Die Pot Odds gehören nicht zu den Regeln, sondern eher zu einer guten Strategie

Also die Chips mit ihren Wertigkeiten im Zusammenhang mit dem zu erwartenden Gewinn. Das hört sich sehr kompliziert an, und so leicht zu verstehen ist es in der Tat nicht. Anhand eines Beispiels werde ich versuchen dies ein wenig näher zu bringen. Es befinden sich in einer Pokerrunde 6 Spieler. Poker wird meistens an Tischen zu 2, 6, 8 oder 10 Spielern gespielt. Wir befinden uns an einem 6er Tisch. Die Grundeinsätze, die Blinds sind gebracht, sie haben einen Wert von: Big Blind= 10, Small Blind= 5.

Jeder Spieler nach den Blinds wird aufgefordert seinen Spielzug zu tätigen. Hier gibt es die Möglichkeit mit zu gehen, das ist der " Call ", die Möglichkeit sein Blatt zu falten, also weg zu werfen nennt man " Fold " und man hat die Möglichkeit, je nach Spielmodus bis zu dem gefürchteten " All In " zu erhöhen. Bei einem " All In " setzt ein Spieler seinen gesamten Chipvorrat. Erkann aber auch beliebig erhöhen, jedoch mindestens um die Wertigkeit eines Big Blinds. Wir gehen davon aus, dass Spieler 1 sein Blatt faltet. Spieler 2 Called, Spieler 3 called und Spieler 4 und 5 sind auch " weg ".

Der Big Blind schiebt. Das kann er, weil er ja am Anfang der Runde seinen Zwangseinsatz, den Big Blind schon gebracht hat. Er könnte auch noch erhöhen, aber das tut er in diesem Falle nicht. Es befinden sich vor dem Flop, das sind die ersten 3 Gemeinschaftskarten die u.a. beim Spiel Texas Holdem ausgegeben werden, noch drei Spieler in der Runde. Im Pot befinden sich demnach Chips mit einem Gesamtwert von 30. Nach dem Flop schiebt Spieler 1. Spieler 2 schiebt mit und Spieler 3 geht mit seinem Blatt " All In "! Der Wert des " All In "liegt bei 1500. Spieler 1 und 2 haben ein nicht sooo gutes Blatt. Nehmen wir an Spieler 1 hält 10/ Q off suited, das heisst er hat 10/ Dame von verschiedener Farbe. Spieler 2 hält ein Paar Dreier.


Im Flop liegt aber Ass, König. 9 von verschiedenen Farben, man nennt das Rainbow Flop. Keiner der beiden Spieler ist sich seiner Karten sicher und was das Wichtigste ist:

Der Pot, den es zu gewinnen gibt, steht in einem negativen Verhältnis zu den Chancen, die man sich mit seinem Blatt ausrechnen kann.Spieler 1 und 2 haben ja nur jeweils 10 in den Pot investiert. Also ist es nicht so schlimm, wenn sie hier beide ihr Blatt falten. Der Verlust ist gering, ein neues Spiel beginnt und alle hoffen wieder darauf vielleicht in ihrem Preflop, das sind die beiden Karten die man am Anfang verdeckt bekommt, Ass,Ass oder König/ König vorzufinden.


By admin | March 30, 2007 - 2:55 pm

Poker ist ein Spiel mit vielen Varianten bei Five Card Draw Poker wird mit fünf Karten gespielt. Dies sowie das erlaubte Ziehen von Karten sagt bereits der Name durch Five Card = Fünf Karten und Draw = Ziehen.

Selbst bei dieser Variante gibt es weitere Abwandlungen, hier wird Ihnen die gängigste Methode dieses Pokers erläutert:

Zunächst werden die Karten an alle Mitspieler verteilt. Die Karten werden dabei verdeckt und einzeln ausgespielt.

Als Zweites wird in der sogenannten ersten Wettrunde gesetzt. Dabei beginnte der Spieler, welcher links neben dem Geber sitzt. Dieser Spiele kann nun wählen, ob er passen möchte oder einen Wetteinsatz macht. Solange dies nicht der Fall ist hat der nachfolgende Spieler dieselben Handlungsmöglichkeiten.

Ist der erste Einsatz im Gewinntopf, dann muss dieser Einsatz von allen Mitspielern ebenfalls gehalten werden. Sollte ein nachfolgender Spieler den Einsatz allerdings erhöhen, dann muss der erhöhte Einsatz von allen Mitspielern erbracht werden. Erst wenn alle Spieler den höchsten Einsatz halten, ist die erste Wettrunde beendet. Mitspieler die nicht mithalten können oder wollen, die verlassen dann die Runde der Mitspieler und sind nur noch Zuschauer.

Nach dieser Runde des Wettens, beginnt die Phase des Ziehens oder auch Tauschphase genannt. Die Spieler entfernen unerwünschte Karten aus ihrem Blatt und ziehen neue Karten vom Stapel. Dadurch tauschen sie eine bestimmte Anzahl Karten ihres Blattes aus.Die letzte Karte des Stapels wird bei diesem Vorgang nie gegeben. Da diese möglicherweise durch eine Unachtsamkeit beim Mischen zu sehen war. Nach dieser Draw Phase beginnt die zweite Runde des Wettens.

Die zweite Wettrunde verläuft identisch zur ersten Wettphase. In jeder Wettphase besteht dabei die Möglichkeit, dass die Pokerrunde beendet wird, weil nur ein Spieler entsprechend hoch pokert und die übrigenaussteigen.

Ist das Setzen abgeschlossen und mehr als ein Spieler sind in der Runde, so müssen die Spieler ihr Blatt zeigen und der Spieler mit dem höchsten Blatt erhält den gesamten Einsatz.

Der Austausch ist je nach Runde gewissen Hausregeln unterworfen. Manchmal wird die Kartenmenge begrenzt die getauscht werden kann. Am häufigsten werden nur drei Karten getauscht, aber es ist auch möglich nur den Tausch von zweien zuzulassen oder bei ganz freier Wahl den Tausch des gesamten Blattes zu erlauben.

Diese des Five Card Draw Poker im Poker ist eine der Bekanntesten. Besonders bei privaten Spielern ist dies überwiegend die erste Variante, die ein Neuling im Poker beigebracht bekommt. Bei Tournieren oder in Casinos hingegen ist der Five Card Draw Poker selten bis garnicht vertreten.

Die bekannteste Variante im Poker ist Texas Hold em. Außerdem hat Texas Hold em Poker das größte Prestige, weitere bekannte Pokerversionen sind: Seven Card Stud, Five Card Stud und Omaha Poker.

Der Five Card Draw Poker basiert wie jeder Poker vermutlich auf dem Nas-spiel aus dem 16. Jahrhundert. Es wurde mit fünf Farben und eine Spiel aus 25 Karten gespielt. Das Nas-Spiel stammt aus Persien, allerdings sind die geschichtlichen Wege des Poker verschlungen.

Aktuell erobert der sogenannte Razz Poker die Spieltische und daher kann man sagen, dass im Poker noch alles offen ist.

In vielen Western wird Poker gespielt, dann handelt es sich um Five Card Draw Poker.

By admin | February 14, 2007 - 11:48 am
Posted in Category: Poker Allgemein, Poker lernen, Pokerbuch
Gerade bei Poker ist es sehr wichtig stets einen geordneten Ablauf des Spielgeschehens zu gewährleisten. Schnell kann es zu Irritationen oder zu Streitigkeiten kommen, die man durch einen ordentlichen Ablauf einer Partie unbedingt vermeiden sollte.

Deshalb sollte unter anderem auch genau auf die Reihenfolge am Pokertisch geachtet werden.

Zu Beginn einer Partie muss daher zunächst ein Dealer bestimmt werden. Bei professionellen Pokerrunden spielt der Dealer in der Regel selbst nicht mit; da aber im privaten Umfeld meist niemand dazu bereits ist diese Rolle zu übernehmen, rotiert die Aufgabe des Dealers unter den Mitspielern. Um am Anfang den Dealer festzulegen, kann jeder Spieler eine Karte ziehen und jener, der die Karte mit der höchsten Wertigkeit gezogen hat, beginnt mit der Aufgabe des Dealers. Eine Andere Möglichkeit wäre das Auswürfeln eines Dealers.

Der Dealer ist die Nummer (1) am Pokertisch. Auf den Dealer folgt im Uhrzeigersinn die Nummer (2), der Small Blind. Er muss zu Beginn jeder Pokerrunde die Hälfte des Starteinsatzes ins Spiel bringen. An Platz Nummer (3) - im Uhrzeigersinn auf den Small Blind folgend sitzt der Big Blind, welcher zum Start jeder Runde den gesamten vereinbarten Starteinsatz setzen muss.

Auf den Big Blind folgen alle weiteren Spieler. Minimal sollte eine Pokerpartie daher mit drei Spielern gespielt werden, da alle Rollen vergeben sein müssen.
Existiert ein zusätzlicher Dealer, kann man auch zu zweit spielen, was oft aber nicht als besonders spannend empfunden wird. Maximal sollten es nicht mehr als elf Spieler sein. Als optimal zu bezeichnen wäre eine Runde aus vier bis acht Mitspielern.

Ist eine Pokerrunde zu Ende, rotieren alle genannten Aufgaben im Uhrzeigersinn um jeweils einen Spieler nach vorne. Daher wird der Small Blind zum Dealer, der Big Blind zum Small Blind und der nächste auf den Big Blind folgende Spieler selbst zum Big Blind.

Es sollte stets darauf geachtet werden, dass dieser Vorgang nicht eine Runde ganz oder zum Teil vergessen wird, da dies schon in vielen Poker Partien zu Streit und Auseinandersetzungen über den Gewinn geführt hat. Empfehlenswert wäre es vor allem unter Anfängern Dealer, Small Blind und Big Blind besonders zu Kennzeichnen. Beispielsweise kann dies durch selbst gemachte oder bei vielen Pokerspielen beiliegende Schildchen gemacht werden die jeder Spieler vor sich hinlegt.

By admin | February 12, 2007 - 7:35 pm

Texas Hold’em Limit wird mit Standardkarten zu 52 Blatt von mindestens zwei und maximal elf Spielern gespielt. Grundsätzlich werden bei Texas Hold’em fünf Spielkarten im Verlauf einer Partie in die Mitte des Tisches gelegt. Zu Beginn einer Partie werden zudem zwei Karten an die Spieler ausgegeben. Alle Mitspieler können nun mit den fünf Board Cards auf dem Tisch und den zwei Hole Cards auf ihrer Hand eine Poker-Kombination bilden. Wer dabei das beste Blatt bildet, erhält den gesamten Pott – sprich alles was im Verlauf einer Partie von allen Mitspielern gesetzt wurde. Vor Beginn einer Partie einigen sich alle Spieler auf einen Mindesteinsatz, dem Small Blind (z.B. 3 Euro) und ein Limit (z.B. 30 Euro).Bei der Spielvariante Limit ist ein bestimmtest Limit welches entweder anhand einer einzelnen Erhöhung oder an einem Durchgang fest gemacht wird. Dieses Limit verhindert, dass der Spieler mit den meisten Chips die anderen zu einem All in oder einem Ausstieg zwingen kann.

Spielverlauf:

Die Spieler sitzen in einer Runde um einen Tisch. Zunächst muss ein so genannter "Dealer" bestimmt werden. Der Dealer ist der jenige, der die Karten mischt und ausgibt sowie die Karten in der Mitte des Tisches nacheinander aufdeckt. Im Uhrzeigersinn auf den Dealer folgend kommt der Spieler, der zu Beginn einer Partie den Small Blind setzt. Auf diesen folgt nun der Spieler der den Big Blind setzt und auf diesen alle anderen eventuellen Mitspieler. Diese Aufgabenverteilung rotiert jede Runde im Uhrzeigersinn um jeweils einen Spieler, so dass jeder Spieler im Verlaufe einer Partie jede Rolle übernimmt. Bei Anfängern bietet es sich an die Spieleraufgaben gesondert zu kennzeichnen, da es sonst oft zu Irritationen kommt.

Die Spieler sitzen in einer Runde um einen Tisch. Zunächst muss ein so genannter "Dealer" bestimmt werden. Der Dealer ist der jenige, der die Karten mischt und ausgibt sowie die Karten in der Mitte des Tisches nacheinander aufdeckt. Im Uhrzeigersinn auf den Dealer folgend kommt der Spieler, der zu Beginn einer Partie den Small Blind setzt. Auf diesen folgt nun der Spieler der den Big Blind setzt und auf diesen alle anderen eventuellen Mitspieler. Diese Aufgabenverteilung rotiert jede Runde im Uhrzeigersinn um jeweils einen Spieler, so dass jeder Spieler im Verlaufe einer Partie jede Rolle übernimmt. Bei Anfängern bietet es sich an die Spieleraufgaben gesondert zu kennzeichnen, da es sonst oft zu Irritationen kommt. Gesetzt wird dabei folgendermaßen:

Zu Beginn der Runde werden zunächst die Blinds gesetzt. Ein so genannter "Small Blind " ist zugleich der Mindestbetrag um den ein Spieler erhöhen muss, wenn er denn erhöhen möchte. Der "Big Blind" ist das Doppelte des Small Blinds und wird vom zweiten auf den Dealer folgenden Spieler gesetzt. Nun liegt es am nächsten Spieler ob er (1) aussteigen (aufgrund schlechter Karten), (2) mitgehen oder (3) erhöhen (aufgrund besonders guter Karten) möchte.

Alle folgenden Spieler müssen mindestens den gleichen Betrag setzen wie ihr Vorgänger um weiterhin im Spiel zu verbleiben. Ist die Runde wieder beim Small Blind angekommen, muss auch dieser auf den aktuellen Betrag mitgehen um im Spiel zu bleiben. Gleiches gilt auch für den nun wieder folgenden Big Blind, falls dessen Einsatz überschritten wurde. Er hat nun das letzte Mal die Möglichkeit auch noch zu erhöhen. Hat sich sein zuvor gesetzter Betrag nicht weiter erhöht, kann er auch "checken " um die nächste Spielphase einzuleiten.In der nächsten Phase deckt der Dealer nun drei der Board Cards für alle sichtbar in der Mitte des Tisches auf.

Der Small Blind beginnt nun, muss aber im Gegensatz zum Startdurchgang nicht setzten. Er kann (1) aussteigen, (2) checken – sprich an den nächsten Spieler weitergeben ohne zu setzen und (3) einen Betrag setzen der mindestens dem Small Blind entspricht und bei der Variante Limit ab einer von den Spielern bestimmten Summe begrenzt ist. Alle folgenden Spieler können nun gleichermaßen auf diesen Einsatz reagieren, wobei sie natürlich nur checken können, wenn der vorherige Spieler dies auch tat. Ging die Runde einmal durch und es wurde nicht noch einmal erhöht, deckt der Dealer eine vierte Karte auf und das Setzen beginnt erneut. Gleiches wiederholt sich dann noch einmal bei der fünften offenen Karte.Danach endet die Pokerrunde und alle Spieler können ihre Karten zeigen, wobei dies nur für den Spieler der zuletzt erhöht hat als verpflichtend gilt.

 

Wichtiger Hinweis:
Aufgrund des GlücksspielStaatsvertrag (GlüStV) vom 1.1.2008 ist es für Bürger aus Deutschland verboten an Online Poker oder anderen Glückspielen teilzunehmen.

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