By admin | January 4, 2007 - 12:18 pm

Pokern gilt in Deutschland als Glücksspiel, das ist uns Allen bekannt. Doch Pokern hat auch eine ganze Menge mit Können und Kompetenz zu tun. Man kann zum Einen die Chancen von seinen Karten auf ein gutes Blatt errechnen. Wenn man dies in Perfektion beherrscht, geht man meist nur in den Fällen mit, wo man wirklich gute Chancen hat, das Spiel auch für sich entscheiden zu können. Des Weiteren hat man aber auch die Möglichkeit, den Gegner zu beeinflussen.

Es gilt bei diesem Kartenspiel nicht umsonst der Spruch „Man spielt beim Pokern nicht mit den Karten, sondern mit dem Gegner“. Durch geschicktes Raisen, Checke oder Callen kannst du den Gegner beeinflussen, ihn etwas glauben lassen, was du möchtest, dass er es glaubt. Doch Vorsicht:

All diese Dinge, die auf dich zutreffen, kann dein Gegner auch mit dir machen. Achte genau auf die Handlungen von deinem Gegenüber. Wie verhält sich der Gegner, wenn er etwas Gutes auf der Hand hat? Checkt er nur oder raist er gleich aggressiv? Das sind Fragen, die dir keiner beantworten kann, die Lösungen musst du im Laufe des Spiels finden und dann dein Wissen ausspielen. Machen wir die Theorie mal zur Praxis:

Es gibt viele Spieler, die, sobald Sie etwas Gutes auf der Hand haben, gleich sehr viel setzen. Dies kann zum Einen die Folge haben, dass die anderen mitgehen und man den Pot dann gut in die Höhe getrieben hat. Auf der anderen Seite kann es aber auch sein, dass auf einmal alle raus gehen, weil sie vermuten, dass du etwas sehr Gutes auf der Hand hast und dann hast du die Runde zwar gewonnen, aber der Pot war nicht unbedingt von besonderer Größe. Deshalb gibt es auch viele Spieler, die was Gutes auf der Hand haben, aber nur checken und hoffen, dass Jemand Anderes erhöht. Diesen Betrag kannst du dann entweder callen und sogar nochmal raisen, denn dann hat der Gegenüber angebissen. Es liegt in der Natur des Menschen, dass man dann nicht mehr raus gehen möchte, wenn man schon recht viel investiert hat. Achte bei jeder Hand deines Gegners auf sein Verhalten.

Du wirst schnell merken, welche Taktik er fährt und dann kannst du ihn konsequent ausspielen. Umgekehrt solltet du es bei dir auch mal machen: Variiere dein Spiel, denn sonst bist auch du sehr durchsichtig und die anderen Spieler am Tisch können immer antizipieren, wann du etwas Gutes hast und wann du bluffen willst. Körpersprache analysieren, das ist etwas, was Poker zu dem macht, was es ist. Bei den meisten Menschen sieht man in den Augen, am Mund oder an anderen Bewegungen, ob sie bluffen. Deshalb haben sehr viele professionelle Pokerspieler auch Sonnenbrillen und sonstige Verkleidung beim Spiel an- sie wollen eben nicht, dass man sie analysieren kann. Übertreibst du es bei guten Karten jedoch auch nicht dem passivem Spiel, denn wenn zu viele Mitspieler drin bleiben, dann kann es auch schnell sein, dass jemand Anderes was Besseres bekommt als du, so zum Beispiel zwei Pärchen und du hast nur eins.

By admin | January 3, 2007 - 2:41 pm

Pokern erobert Deutschland, das Wachstum der spielenden Menschen im Bereich des Pokerns ist immens. Neben den Casinos sind jetzt vor Allem die Online- Pokerräume immer mehr im Kommen. Täglich treffen sich hier mehrere Millionen Menschen, die gegeneinander spielen wollen. Das Besondere am Online Poker ist jedoch, dass man den Gegenüber nicht mehr einschätzen kann. Was viele Spieler an realen Tischen so stark macht, ist die Menschenkenntnis. Wenn der Gegenüber nervös wird, kann man möglicherweise ein Zucken im Auge sehen oder dergleichen. Dies ist natürlich beim World Wide Web nicht möglich, doch auch das macht natürlich einen besonderen Reiz aus.

Doch auch in den Casinos wird die Anzahl der Pokerturnier immer größer, die Gewinne steigen hier auch immer mehr an. Ein Beispiel ist die German Poker Tour, diese findet in deutschen Städten in verschiedenen Konferenzsälen statt. Das Preisgeld variiert hier recht stark, je nachdem wie viele Menschen an dem Turnier teilnehmen.
Im Internet finden natürlich auch sehr große und wichtige Turniere statt. Man muss hierbei aber auch zwischen groß und wichtig unterscheiden. Groß ist zum Beispiel die Everest Poker European Championship von EverestPoker. Hierbei geht es um sehr hohe Gewinne, die man als Sieger mit nach Hause nehmen kann.
Wichtig ist für viele Spieler aber auch die Qualifikation zur World Series of Poker. Das Casino Austria veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Casino Baden jedes Jahr ein Turnier der besonderen Art und Weise:
Gespielt wird hier um die Europameisterschaft im Pokern. Wie der Name schon sagt, dürfen nur europäische Poker- Spieler an dem Turnier teilnehmen. Gespielt wird hier die Pokervariante Seven Card Stud, das bedeutet, dass jeder Spieler 2 Karten auf der Hand hat und zudem noch fünf Karten auf den Tisch gelegt werden. Insgesamt gehen dann die 5 Karten, die man sich aussucht in die Wertung ein.

Experten tippen, dass das Pokern erst am Anfang seiner Entwicklung steht. Noch vor zwei Jahren war gar nicht auszudenken, dass das Pokern einmal so beliebt wird in Deutschland. Der rasche Aufstieg begann mit der Übertragung eines der großen Turniere im Deutschem Sportfernsehen, kurz DSF. Seitdem treffen sich viele Menschen privat, um im kleinem Kreis Turniere zu spielen oder eben organisiert, um an den großen Turnieren, die man zuhauf in den deutschen Casinos findet, teilzunehmen.

Auch hinsichtlich der Preisgelder sind sich die Experten einig:
Die Entwicklung ist auch hier noch nicht an der Spitze angelangt, Millionengewinne beim Pokern werden in der Zukunft noch “normalerals sie es heute schon sind. Und hierbei muss man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen, dass der Gewinner der World Series of Poker im Jahre 2005 bereits 7, 5 Millionen Dollar gewonnen hat…! Solche Zahlen sind möglicherweise der Grund, warum das Phänomen Pokern sich so großer Beliebtheit und so großem Wachstum erfreuen darf.

By admin | - 12:40 am
Posted in Category: Körperhaltung, Turnierpoker

Körperhaltung oder auch Körperstellung ist ein Bestandteil des Persönlichkeitsbildes. Die Körperhaltung gibt ebenso wie Mimik und Gestik Auskunft über die momentane emotionale Situation des Beobachteten. Weiterhin werden wichtige Eindrücke über die Einstellungen der Interaktionspartner und ihre Statusrelation vermittelt. Ein entspannter Körper ist durch eine stark asymmetrische Arm- und Beinhaltung geprägt. Der Oberkörper kann seitlich angelegt werden. Die Hände sind ohne besondere Spannung. Jeder kennt die Situation, daß in einem positiv verlaufenden Gespräch kongruente, d.h. idendentische oder spiegelbildliche Körperhaltungen erfolgen. Hinwendung des Körpers, auch Vorbeugen, wird zusammen mit Blickzuwendung als Signal persönlicher Zuneigung und persönlichen Interesses betrachtet, während Personen bei negativen Einstellungen eher körperliche Abwendung zeigen.

Grundsätzlich gilt, dass in einem entspannten Körper ein entspannter Geist sitzt. Diese Entspannung ist Grundvoraussetzung für ein körperliches und geistiges Wohlbefinden. Dies sollte im Besonderen für Spieler am Poktertisch gelten. Wichtig für ein souveränes Verhalten gegenüberer den anderen Spieler ist eine gefestigte innere Ruhe, die dann in der Körperhaltung und - spannung ihren Ausdruck findet.

By admin | December 27, 2006 - 3:14 pm
Posted in Category: Die Stimme, Turnierpoker

In der Stimme unterscheiden sich Frauen und Männer durch eine unterschiedliche Grundfrequenz der wahrgenommenen Stimmhöhe. Sie liegt bei Männern etwa bei 110-130 Hz und bei Frauen zwischen 210 und 230 Hz. Grundsätzlich hat eine entspannte Stimme eine niedrigere Grundfrequenz als die eines stärker aktivierten Organismus. Im Gespräch ist vor allem der Verlauf der Intonation wichtig. Durch Anheben der Stimme erkennen wir z.B., ob es sich bei der Äußerung um eine Feststellung oder um eine Frage handelt. Der Intonationsverlauf kann auch als „vokaler Illustrator“ fungieren, d.h. die Bedeutung des Sprachinhalts modifizieren, verdeutlichen, betonen usw. Sichtbare und hörbare Elemente wirken in der Kommunikation zusammen. Die vokalen Verhaltenselemente, wie Sprechpausen und andere paralinguistische Merkmale lassen sich dabei vor allem auf die Aktivierung des Organismus, Stessreaktion und Anspannungs- Entspannungsphänomene beziehen. Somit sollte man am Tisch versuchen ein Gespräch mit seinem Gegner zu suchen, um Anhand der Stimme, eventuelle Rückschlüsse auf das Blatt machen zu können.

By admin | - 3:06 pm
Posted in Category: Körperhaltung, Turnierpoker

Körperhaltung oder auch Körperstellung ist ein Bestandteil des Persönlichkeitsbildes.

Die Körperhaltung gibt ebenso wie Mimik und Gestik Auskunft über die momentane emotionale Situation des Beobachteten. Weiterhin werden wichtige Eindrücke über die Einstellungen der Interaktionspartner und ihre Statusrelation vermittelt.
Ein entspannter Körper ist durch eine stark asymmetrische Arm- und Beinhaltung geprägt. Der Oberkörper kann seitlich angelegt werden. Die Hände sind ohne besondere Spannung. Jeder kennt die Situation, dass in einem positiv verlaufenden Gespräch kongruente, d.h. identische oder spiegelbildliche Körperhaltungen erfolgen. Hinwendung des Körpers, auch Vorbeugen, wird zusammen mit Blickzuwendung als Signal persönlicher Zuneigung und persönlichen Interesses betrachtet, während Personen bei negativen Einstellungen eher körperliche Abwendung zeigen. Grundsätzlich gilt, dass in einem entspannten Körper ein entspannter Geist sitzt.

Diese Entspannung ist Grundvoraussetzung für ein körperliches und geistiges Wohlbefinden. Dies sollte im Besonderen für Spieler am Poker Tisch gelten. Wichtig für ein souveränes Verhalten gegenüber den anderen Spieler ist eine gefestigte innere Ruhe, die dann in der Körperhaltung und - Spannung sichtbar wird.

By admin | - 2:34 pm
Posted in Category: Gestik, Pokerbuch, Turnierpoker

Die Gestik ist der Bereich der nonverbalen Kommunikation, der besonders eng mit der vokalen Lautäußerung verbunden ist. Dies zeigt sich besonders in der Tatsache daß Stumme und Taube in einer Gebärdensprache kommunizieren.
Beim Lügen, nimmt beispielsweise die Häufigkeit, der mit den Händen gemachten Gesten ab. Unbewußt haben wir das Gefühl, wir könnten uns durch sie verraten, und daher unterdrücken wir sie. Außerdem erhöht sich beim Lügen die Häufigkeit der Selbstkontakte mit der Hand im Gesicht. Bei Täuschungsmanövern sind am häufigsten: das Kinnstreicheln, das Lippenzusammendrücken, das Mundbedecken, die Nasenberührung, das Wangenreiben, das Kratzen an den Augenbrauen, das Ziehen am Ohrläppchen und das Haarstreichen.

Mit Illustratoren oder objektgerichteten Bewegungen bezeichnet man Gesten, die sich in unterschiedlichster Weise auf das gesprochene Wort beziehen. Sie unterstützen den Sprechenden durch betonte Darstellung von Akzentuierung und/oder Skizzierung. Auch die räumliche Zuweisung mit Bezug auf ein Zielobjekt gehören in diese Kategorie. Im Gegensatz hierzu stehen Adaptoren. Das sind unbewußte, sprachunabhängige Bewegungen, die in direkter Beziehung zu allgemeiner Erregung und Emotionen stehen. Dies könnte z.B. das Ballen der Faust oder das Reiben von Objekten sein. Mit Emblemen bezeichnet man Gesten, die Kurzmitteilungen ohne Sprache zulassen. Beispiel hierfür ist das O.K- Zeichen oder das Victory-Zeichen. Embleme sind nicht zwingend kulturspezifisch, können aber natürlich interkulturell zu unterschiedlichen Aussagen verwandt werden Folgend werden einige Mimiken und Gestiken als Körpersignale und deren Wirkungen (in Klammern) a. H. einer Liste dargestellt :

  • den Mundwinkel heben (Zynismus, Arroganz, Überlegenheitsgefühl, eventuelle Bluff Gefahr).

  • den Mund öffnen (Erstaunen, will unterbrechen, könnte ein gutes Blatt haben die Unterlippe hochziehen (Überlegung, Nachdenklichkeit, das Blatt ist doch nicht so stark).

  • die Arme vor der Brust verschränken (Abwarten, Ablehnung, Suche nach Geborgenheit, sich unter Kontrolle halten) .

  • die Hände vor der Brust falten (Verkrampfung, Unsicherheit) .

  • weite Armbewegungen (Sicherheit)kurze, enge, andeutende Hand- und Armbewegungen (Unsicherheit, hier könnte sich ein Raise lohnen) .

  • mit den Händen ein Spitzdach formen in Richtung des Gesprächspartners (Ich wehre mich gegen jeden Einwand). Mit den Händen nach oben (Nachdenklichkeit).

  • sich die Hände reiben, schnell (Schadenfreude), langsam (Zufriedenheit, Freude)

  • die Hand zur Faust verkrampfen (Zorn, verhaltener Zorn).

  • die Hand vor den Mund nehmen, während des Sprechens (Unsicherheit), nach dem Sprechen (will das Gesagte zurücknehmen).

  • die Hände in die Hüften stemmen (lmponier-Gehabe, Überlegenheitsgefühl, Entrüstung).

  • die Lippen zusammenpressen (verhaltener Zorn, Starrsinn).

  • die Hände in die Hosentasche stecken (Entspannung, Arroganz)

  • Arme und Hände unter den Tisch halten (Unsicherheit).die Hände vor die Brust legen (Beteuerungsgeste) die Hände vor der Brust kreuzen (Ergebenheit, Demut).

  • die Hände auf den Rücken legen (Befangenheit, Arroganz, Autoritätshaltung).

  • die Hände zusammen krampfen (Nervosität, Aggression).

  • die Fingerkuppen einer Hand an einander pressen (Unterstreichen einer Aussage, überzeugt sein) mit dem Finger zeigen: “Sie sind…��? (Entrüstung, Aggression).

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By admin | December 26, 2006 - 2:51 pm
Posted in Category: Am Pokertisch, Turnierpoker

Körpersprache am Pokertisch


 

Die Körpersprache, das ist jene Sprache die wir nie gelernt haben, im Gegensatz zu allen anderen „Fremdsprachen“ die wir gelernt haben oder wir lernen mussten. Dafür sind wir in die Schule gegangen, haben Kurse besucht, in Ausland Aufenthalten investiert, Bücher und Hörbücher gekauft, Privatlehrer gebucht, kurz, wir haben immer Zeit und Geld investiert.
Kein Mensch ist auf die Welt gekommen und konnte bereits eine Sprache oder gar eine Fremdsprache sprechen. Wenn man Glück hat, wächst man mehrsprachig auf, aber es ist immer ein LERNEN, ein sich Wissen aneignen. Die Körpersprache, das ist jene Sprache, die ohne Worte auskommt und doch mit einer Bewegung sehr viel sagen kann. Die Körpersprache vermittelt Gefühle, zeigt eigene Gefühle oder die des Gegenübers auf und kann Unwahrheiten erkennen lassen.
Jede Person „spricht“ diese Sprache ohne dass man sich dessen bewusst ist. Auch wenn wir selbst etwas ganz anderes sagen, die Körpersprache verrät unser eigentliches Anliegen. Hinter jeder Bewegung steckt eine Botschaft. Sei es die Art wie man seine Karten hält, wie man am Pokertisch sitzt, was man mit den Händen macht oder jedes Zucken und stirnrunzeln! Stimmt die verbale Aussage mit der Körpersprache überrein? Will man mich täuschen?

Die Körpersprache erkennen (lesen) können, heisst andere Menschen besser verstehen können. Jeder Mensch lässt seinen Körper unbewusst sprechen ohne „Schule“ ohne zeitlichen oder materiellen Aufwand. Wir haben gelernt, die Sprache zu sprechen, jedoch noch nicht sie zu verstehen! Versteht man die Sprache,verseht man es einfacher einen Bluff zu entdecken.

In der Schule hat man uns nur das ABC beigebracht. Als wir die einzelnen Symbole der Buchstaben kannten - konnten wir lesen und auch schreiben. Bei der Körpersprache ist es genau gleich. Wenn wir die einzelnen Bewegungen kennen und wissen was diese bedeuten, können wir die Körpersprache lesen. Warum ist das so?
Es gibt keine Bewegung, die nicht durch einen Gedanken oder eine Idee verursacht wurde. Also zeigt sich in einer Bewegung immer die „Botschaft“ einer Ursache (Gedanken/Idee). Die Bewegung des Körpers selbst, wird durch die Gefühle ausgelöst.
Fazit:
-Im „Geist“ entsteht der Gedanke, die Idee. (unsichtbar)
-Der Gedanke löst echte, persönliche Gefühle / Emotionen aus, welche aus der Seele kommen.
(unsichtbar)
-Und erst dann entsteht die Bewegung, umgesetzt durch den Körper. (sichtbar)


 

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By admin | - 2:40 pm
Posted in Category: Körpersprache, Turnierpoker

Unentwegt sprechen wir mit “Händen und Füßen?, unserem ganzen Körper, auch dort, wo die nonverbalen Botschaften unvisuell gar nicht wahrgenommen werden können: Wie zum Beispiel am Pokertisch. Welche Funktion hat die Körpersprache – beispielsweise ein Lächeln oder Stirnrunzeln .

Der Begriff der Körpersprache ist nicht eindeutig definiert. Unterschieden wird zum Einen zwischen dem menschlichen Verhalten und der Körpersprache, in der sich das Verhalten ausdrückt, zum Anderen zwischen der uns in hohem Maße bewußten verbalen Sprache und der meist unbewußten Sprache unseres Körpers. Die Körpersprache umfaßt jede bewußte oder unbewußte Bewegung eines Körperteils oder des ganzen Körpers, die von einem Menschen dazu benutzt wird, der Außenwelt emotionale Botschaften zu übermitteln.Aus diesem Grund tragen Profispieler auch oft eine Sonnenbrille oder veruschen bewusst gewisse Merkmale zu unterdrücken. Andere Merkmale, die durchaus Signalcharackter haben können, sind die Kleidung, die Haartracht oder die Gestaltung der persönlichen Umgebung. Zum Beispiel wenn ein Spieler anfängt zu schwitzen oder immer wieder unbewusst zögert.

Blickverhalten:
Während die Mimik vor allem dem emotionalen Geschehen zuordnen läßt, ist das Blickverhalten enger an kognitive Prozesse gekoppelt. Durch die Enge zeitliche Koppelung an kognitive Vorgänge – Vorstellungen, Nachdenken, Sprechvorbereitung, Zuhören - läßt es Rückschlüsse auf die Aufmerksamkeitsstruktur zu. Indem durch das Blickverhalten visuelle Information selektiert wird, gibt es Aufschluß über die momentane Kapazität oder Bereitschaft zur Informationsaufnahme. Insofern zeigt sie dem anderen auch Bereitschaft zur Kommunikation an. Zusammen mit der Berührung, der Nähe, der Körperorientierung ist das Blickverhalten Teil der Signale, die die Unmittelbarkeit einer Interaktion definieren.
Für die Spieler bedeutet das, daß sie/er die Bereitschaft zur Aufnahme von Informationen oder zur Kommunikation am Blickverhalten der Mitspieler erkennen. Weiterhin sind Machtverteilung und Status der Spieler am Tisch an der Verteilung der Blickzuwendung erkennbar. Spieler die zum Beispiel einen Bluff versuchen, suchen oft den direkten Blickkontakt zu den Mitspielern am Tisch.

By admin | - 2:36 pm
Posted in Category: Mimik, Turnierpoker

Poker und die Mimik

Mimik nennt man die sichtbaren Bewegungen auf der Gesichtsoberfläche (Augen, Mund,Nase, Stirn).

nennt man die sichtbaren Bewegungen auf der Gesichtsoberfläche ().nennt man die sichtbaren Bewegungen auf der Gesichtsoberfläche ().Es handelt sich meist um sehr kurze Aktionen, die den momentanen Gefühlszustand signalisieren. Mimik ist eine Art der Gefühlsäußerung, die nicht kulturspezifisch und nicht altersabhängig ist. Das Tragen einer Sonnenbrille oder ein Basecaps kann Mimiken für andere schwerer zu erkennen machen.Selbst echte Profis reagieren auf äußere Reize mit Freude,Weinen oder ähnlichem unabhängig davon welchem Kulturkreis sie angehören Anfänger beherrschen ein Verstellen der Mimik nur unzureichend Erst mit viel Übung, lassen sich teilweise Mimiken kontrollieren und bewusst einsetzen.

Das Darstellen von widersprüchlichen Aussagen, z.B. ein gezwungenes Lächeln ist so ein bewußt erzeugter Ausdruck. Wichtig bei allen Betrachtungen ist immer der Blickkontakt oder besser die Augenbewegung (Größe der Pupille u. ä.).

 

Wichtiger Hinweis:
Aufgrund des GlücksspielStaatsvertrag (GlüStV) vom 1.1.2008 ist es für Bürger aus Deutschland verboten an Online Poker oder anderen Glückspielen teilzunehmen.

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