By admin | April 25, 2007 - 8:51 pm

Texas Holdem Poker (auch bekannt als Texas Hold’em Poker oder als Texas Hold em Poker) ist das berühmteste Pokerspiel der Welt. Es gibt 3 Arten von Texas Hold’em Poker:

-Limit Hold’em

-Pot Limit Hold’em

-No Limit Hold’em

Das Spiel

Bei Hold’em Poker verwendet man ein sogenannten Dealer Button, dervon Runde zu Runde wandert. Nach einer beendeten Spielrunde wandert der Button im Uhrzeigersinn zum nächsten am Spiel teilnehmenden Spieler. Bevor das Spiel begonnen wird, generiert das System intern ein neues Deck Karten für diese Hand. Online Pokerräume benutzen üblicherweise einen so genannten Zufallsgenerator, um ein Kartendeck zu mischen.

Wie funktioniert das Ganze?

Das System bestimmt einen zufälligen Satz Zahlen, welcher dazu benutzt wird, eine Karte des Decks in einer bestimmten Position zu platzieren. Wir mischen das Kartendeck jedes Mal, wenn wir mit einem neuen Spiel beginnen, und die vorher zufällig generierten Zahlen werden gespeichert. Vor dem nächsten Mischen werden neue Zahlen generiert. Der Code des Zufallsgenerators wurde erfolgreich von BMM, Australien, geprüft, und seine Integrität wird täglich verifiziert. BMM ist eine der führenden Prüfungsgesellschaften in Sachen Spielelösungen in der Industrie.

Die erste Spielrunde

Es wird ein neuer Tisch gestartet, und der erste Spieler, der dort Platz genommen hat bekommt den Dealer Button. Der erste Spieler, der Links vom Dealer sitzt muss das kleine Blind bringen, und noch eins weiter Links, der Spieler das große Blind. Bei einem neuen Spiel an einem schon laufenden Tisch wird der Dealerbutton im Uhrzeigersinn zum nächsten Spieler geschoben. Das kleine Blind ist die Hälfte des ersten/unteren Satzlimits wenn 10/20 Limit gespielt wird, ist das kleine Blind 5. Dies ist nur ein Richtwert und

muss nicht genau eingehalten werden. Das grosse Blind ist gleich dem unteren Satzlimit. Unter bestimmten Umständen ist es möglich, dass mehr als ein Spieler das grosse Blind setzen müssen. Das ist dann der Fall, wenn ein neuer Spieler an einem bereits laufenden Tisch Platz nimmt und sofort am Spiel teilnehmen möchte. Der Spieler hat jetzt die Wahl einen Satz in Höhe des grossen Blinds zu bringen und sofort am Spiel teilzunehmen oder er wartet bis er offiziell das grosse Blind bringen muss. Im Hold’em Poker werden alle Blinds als live angesehen, und der Spieler, der ein Blind gesetzt hat, hat die Option wenn er an der Reihe ist, zu checken, mitzugehen, zu erhöhen oder auszusteigen. Nachdem die Blinds gesetzt wurden, werden die verdeckten Karten an jeden am Spiel teilnehmenden Spieler ausgegeben. Nachdem 2 Karten an jeden Spieler ausgeteilt wurden, startet die erste Satzrunde. Die erste Satzrunde startet der links vom grossen Blind sitzende Spieler.

Jeder Spieler hat nun die Möglichkeit, seine Sätze für die erste Wettrunde zu platzieren. Die Höhe der Sätze ist gleich dem unteren Spiellimit. Zum Beispiel ist die Satzhöhe für die erste Wettrunde in einem 10/20 Hold’emspiel $10. Wenn wir sagen die Satzhöhe ist $10, dann bezieht sich das natürlich auf einen einzelnen Satz, eine Erhöhung kann natürlich auch gemacht werden, was zu einem gesamten Einsatz von $20 führen würde - dies beinhaltet den ursprünglichen Satz von $10 und einen nochmaligen Satz von $10. Man kann Einsätze platzieren, indem man selbst setzt, bei einem Satz eines anderen Spielers mitgeht oder erhöht. Jeder Spieler kann aber auch aussteigen. Abhängig natürlich davon, was die Spieler, die vor einem dran waren, bisher getan haben, stehen diese verschiedenen Möglichkeiten zur Verfügung. In der ersten Satzrunde hat der erste Spieler links vom grossen Blind, der dran ist, die Option das grosse Blind zu callen, zu erhöhen oder auszusteigen. Nachfolgende Spieler haben die gleichen Optionen. Zu callen bedeutet, den vor einem getätigten Satz zu bezahlen. Eine Erhöhung würde einen nochmaligen Satz des jeweiligen Satzlimits bedeuten.

Jeder Spieler, der an einer bestimmten Hand teilnehmen möchte,muss die gleiche Anzahl von Wetteinsätzen bringen, wie die vorhergehenden Spieler. Wetteinsätze sind solange möglich, bis alle Spieler den gleichen Betrag gebracht haben. Die Höhe des Wetteinsatzes und die Anzahl der Erhöhungen, die ein Spieler während einer Satzrunde tätigen kann, sind limitiert. Nach Ende der ersten Satzrunde, wird in der Mitte des Tisches der Flop die

ersten 3 Karten, die alle Spieler gemeinsam verwenden können aufgedeckt. Diese so genannten Gemeinschaftskarten sind für jeden Spieler gleich.

Die 2. Runde

Nach dem Flop und in jeder weiteren Satzrunde, ist der erste Spieler links vom Button, der noch im Spiel ist, als erster dran. Die 2. Satzrunde ist ebenfalls in der Wetthöhe auf das untere Limit begrenzt, also ist der maximale Einzelsatz in einem $10/20 Spiel $10. Bei Erhöhungen steigert sich der Satz natürlich um jeweils weitere $10. Einsätze können platziert werden, indem man entweder selber setzt, den Einsatz eines vorhergehenden Spielers called, oder erhöht. Was man genau machen kann, hängt wieder davon ab, was die vorhergehenden Spieler getan haben. Wer als erster dran ist, hat die Option selbst zu setzen, alle anderen Spieler können dann nur callen oder erhöhen, falls der
erste Spieler nicht gecheckt hat. Als nächstes kommt die 4. Gemeinschaftskarte, Turn genannt.

Die 3. Runde

Die 3. Satzrunde startet wieder mit dem ersten Spieler links vom Button, die Einsätze und Erhöhungen können jetzt jedoch im oberen Limit getätigt werden in einem $10/20 Spiel kann jetzt 20 gesetzt werden, eine Erhöhung eines vorher getätigten Satzes wären dann nochmals $20, so dass man auf einen Gesamteinsatz von $40 kommt. Einsätze können platziert werden, indem man entweder selbst setzt, mit den Einsatz eines vorhergehenden Spielers mitgeht oder erhöht. Was man genau machen kann, hängt wieder davon ab, was die vorhergehenden Spieler getan haben. Wer als erster dran ist, hat die Option selbst zu setzen, alle anderen Spieler können dann nur callen oder erhöhen, falls der erste Spieler nicht gecheckt hat. Als nächstes kommt die 5. Gemeinschaftskarte, River genannt.

Die 4. Runde

Die 4. und letzte Satzrunde startet wiederum mit dem ersten SpielerLinks vom Button, die Einsätze und Erhöhungen können wieder im oberen Limit getätigt werden. in einem $10/20 Spiel kann jetzt wieder 20 gesetzt werden, eine Erhöhung eines vorher getätigten Satzes wären dann nochmals 20, so dass man auf einen Gesamteinsatz von 40 kommt. Einsätze können platziert werden, indem man entweder selbst setzt, den Einsatz eines vorhergehenden Spielers called, oder erhöht. Was man genau machen kann, hängt natürlich wieder davon ab, was die vorhergehenden Spieler getan haben. Wer als erster dran ist, hat die Option selbst zu setzen, alle anderen Spieler können dann nur callen oder erhöhen, falls der erste Spieler nicht gecheckt hat.

By admin | February 12, 2007 - 7:35 pm

Texas Hold’em Limit wird mit Standardkarten zu 52 Blatt von mindestens zwei und maximal elf Spielern gespielt. Grundsätzlich werden bei Texas Hold’em fünf Spielkarten im Verlauf einer Partie in die Mitte des Tisches gelegt. Zu Beginn einer Partie werden zudem zwei Karten an die Spieler ausgegeben. Alle Mitspieler können nun mit den fünf Board Cards auf dem Tisch und den zwei Hole Cards auf ihrer Hand eine Poker-Kombination bilden. Wer dabei das beste Blatt bildet, erhält den gesamten Pott – sprich alles was im Verlauf einer Partie von allen Mitspielern gesetzt wurde. Vor Beginn einer Partie einigen sich alle Spieler auf einen Mindesteinsatz, dem Small Blind (z.B. 3 Euro) und ein Limit (z.B. 30 Euro).Bei der Spielvariante Limit ist ein bestimmtest Limit welches entweder anhand einer einzelnen Erhöhung oder an einem Durchgang fest gemacht wird. Dieses Limit verhindert, dass der Spieler mit den meisten Chips die anderen zu einem All in oder einem Ausstieg zwingen kann.

Spielverlauf:

Die Spieler sitzen in einer Runde um einen Tisch. Zunächst muss ein so genannter "Dealer" bestimmt werden. Der Dealer ist der jenige, der die Karten mischt und ausgibt sowie die Karten in der Mitte des Tisches nacheinander aufdeckt. Im Uhrzeigersinn auf den Dealer folgend kommt der Spieler, der zu Beginn einer Partie den Small Blind setzt. Auf diesen folgt nun der Spieler der den Big Blind setzt und auf diesen alle anderen eventuellen Mitspieler. Diese Aufgabenverteilung rotiert jede Runde im Uhrzeigersinn um jeweils einen Spieler, so dass jeder Spieler im Verlaufe einer Partie jede Rolle übernimmt. Bei Anfängern bietet es sich an die Spieleraufgaben gesondert zu kennzeichnen, da es sonst oft zu Irritationen kommt.

Die Spieler sitzen in einer Runde um einen Tisch. Zunächst muss ein so genannter "Dealer" bestimmt werden. Der Dealer ist der jenige, der die Karten mischt und ausgibt sowie die Karten in der Mitte des Tisches nacheinander aufdeckt. Im Uhrzeigersinn auf den Dealer folgend kommt der Spieler, der zu Beginn einer Partie den Small Blind setzt. Auf diesen folgt nun der Spieler der den Big Blind setzt und auf diesen alle anderen eventuellen Mitspieler. Diese Aufgabenverteilung rotiert jede Runde im Uhrzeigersinn um jeweils einen Spieler, so dass jeder Spieler im Verlaufe einer Partie jede Rolle übernimmt. Bei Anfängern bietet es sich an die Spieleraufgaben gesondert zu kennzeichnen, da es sonst oft zu Irritationen kommt. Gesetzt wird dabei folgendermaßen:

Zu Beginn der Runde werden zunächst die Blinds gesetzt. Ein so genannter "Small Blind " ist zugleich der Mindestbetrag um den ein Spieler erhöhen muss, wenn er denn erhöhen möchte. Der "Big Blind" ist das Doppelte des Small Blinds und wird vom zweiten auf den Dealer folgenden Spieler gesetzt. Nun liegt es am nächsten Spieler ob er (1) aussteigen (aufgrund schlechter Karten), (2) mitgehen oder (3) erhöhen (aufgrund besonders guter Karten) möchte.

Alle folgenden Spieler müssen mindestens den gleichen Betrag setzen wie ihr Vorgänger um weiterhin im Spiel zu verbleiben. Ist die Runde wieder beim Small Blind angekommen, muss auch dieser auf den aktuellen Betrag mitgehen um im Spiel zu bleiben. Gleiches gilt auch für den nun wieder folgenden Big Blind, falls dessen Einsatz überschritten wurde. Er hat nun das letzte Mal die Möglichkeit auch noch zu erhöhen. Hat sich sein zuvor gesetzter Betrag nicht weiter erhöht, kann er auch "checken " um die nächste Spielphase einzuleiten.In der nächsten Phase deckt der Dealer nun drei der Board Cards für alle sichtbar in der Mitte des Tisches auf.

Der Small Blind beginnt nun, muss aber im Gegensatz zum Startdurchgang nicht setzten. Er kann (1) aussteigen, (2) checken – sprich an den nächsten Spieler weitergeben ohne zu setzen und (3) einen Betrag setzen der mindestens dem Small Blind entspricht und bei der Variante Limit ab einer von den Spielern bestimmten Summe begrenzt ist. Alle folgenden Spieler können nun gleichermaßen auf diesen Einsatz reagieren, wobei sie natürlich nur checken können, wenn der vorherige Spieler dies auch tat. Ging die Runde einmal durch und es wurde nicht noch einmal erhöht, deckt der Dealer eine vierte Karte auf und das Setzen beginnt erneut. Gleiches wiederholt sich dann noch einmal bei der fünften offenen Karte.Danach endet die Pokerrunde und alle Spieler können ihre Karten zeigen, wobei dies nur für den Spieler der zuletzt erhöht hat als verpflichtend gilt.

Texas Hold’em No Limit wird mit Standartkarten zu 52 Blatt von mindestens zwei und maximal elf Spielern gespielt. Grundsätzlich werden bei Texas Hold’em fünf Spielkarten im Verlauf einer Partie in die Mitte des Tisches gelegt. Zu Beginn einer Partie werden zudem zwei Karten an die Spieler ausgegeben. Alle Mitspieler können nun mit den fünf Board Cards auf dem Tisch und den zwei Hole Cards in ihrer Hand eine Poker-Kombination bilden. Wer dabei das beste Blatt bildet, erhält den gesamten Pott – sprich alles was im Verlauf einer Partie von allen Mitspielern gesetzt wurde. Vor Beginn einer Partie einigen sich alle Spieler auf einen Mindesteinsatz, dem Small Blind (z.B. 5 Euro).

Bei der Spielvariante No Limit ist es ausdrücklich erlaubt den Einsatz bis zum Maximum (All in) aus zu schöpfen, so dass man jeder Zeit um einen beliebigen Betrag erhöhen darf.

Spielverlauf:
Die Spieler sitzen in einer Runde um einen Tisch. Zunächst muss nun ein so genannter “Dealer? bestimmt werden. Der Dealer ist der jenige, der die Karten mischt und ausgibt sowie die Karten in der Mitte des Tisches nacheinander aufdeckt. Im Uhrzeigersinn auf den Dealer folgend kommt der Spieler, der zu Beginn einer Partie den Small Blind setzt. Auf diesen folgt nun der Spieler der den Big Blind setzt und auf diesen alle anderen eventuellen Mitspieler. Diese Aufgabenverteilung rotiert jede Runde im Uhrzeigersinn um jeweils einen Spieler, so dass jeder Spieler im Verlaufe einer Partie jede Rolle übernimmt. Bei Anfängern bietet es sich an die Spieleraufgaben gesondert zu kennzeichnen, da es sonst oft zu Irritationen kommt.

Die Spieler sitzen in einer Runde um einen Tisch. Zunächst muss nun ein so genannter “Dealer? bestimmt werden. Der Dealer ist der jenige, der die Karten mischt und ausgibt sowie die Karten in der Mitte des Tisches nacheinander aufdeckt. Im Uhrzeigersinn auf den Dealer folgend kommt der Spieler, der zu Beginn einer Partie den Small Blind setzt. Auf diesen folgt nun der Spieler der den Big Blind setzt und auf diesen alle anderen eventuellen Mitspieler. Diese Aufgabenverteilung rotiert jede Runde im Uhrzeigersinn um jeweils einen Spieler, so dass jeder Spieler im Verlaufe einer Partie jede Rolle übernimmt. Bei Anfängern bietet es sich an die Spieleraufgaben gesondert zu kennzeichnen, da es sonst oft zu Irritationen kommt.Gesetzt wird dabei folgendermaßen:

Zu Beginn der Runde werden zunächst die Blinds gesetzt. Ein so genannter “Small Blind ? ist zugleich der Mindestbetrag um den ein Spieler erhöhen muss, wenn er denn erhöhen möchte. Der “Big Blind? ist das Doppelte des Small Blinds und wird vom zweiten auf den Dealer folgenden Spieler gesetzt.

Nun liegt es am nächsten Spieler ob er (1) aussteigen (aufgrund schlechter Karten), (2) mitgehen oder (3) erhöhen (aufgrund besonders guter Karten) möchte. Alle folgenden Spieler müssen mindestens den gleichen Betrag setzen wie ihr Vorgänger um weiterhin im Spiel zu verbleiben.
Ist die Runde wieder beim Small Blind angekommen, muss auch dieser auf den aktuellen Betrag mitgehen um im Spiel zu bleiben. Gleiches gilt auch für den nun wieder folgenden Big Blind, falls dessen Einsatz überschritten wurde.

Er hat nun das letzte Mal die Möglichkeit auch noch zu erhöhen. Hat sich sein zuvor gesetzter Betrag nicht weiter erhöht, kann er auch “checken ? um die nächste Spielphase einzuleiten. In der nächsten Phase deckt der Dealer nun drei der Board Cards für alle sichtbar in der Mitte des Tisches auf. Der Small Blind beginnt nun, muss aber im Gegensatz zum Startdurchgang nicht setzten. Er kann (1) aussteigen, (2) checken – sprich an den nächsten Spieler weitergeben ohne zu setzen und (3) einen Betrag setzen der mindestens dem Small Blind entspricht und bei der Variante No Limit nach oben hin offen ist.

Alle folgenden Spieler können nun gleichermaßen auf diesen Einsatz reagieren, wobei sie natürlich nur checken können, wenn der vorherige Spieler dies auch tat. Ging die Runde einmal durch und es wurde nicht noch einmal erhöht, deckt der Dealer eine vierte Karte auf und das Setzen beginnt erneut. Gleiches wiederholt sich dann noch einmal bei der fünften offenen Karte.Danach endet die Pokerrunde und alle Spieler können ihre Karten zeigen, wobei dies nur für den Spieler der zuletzt erhöht hat als verpflichtend gilt.

By admin | February 10, 2007 - 5:15 pm

Die No Limit Version von Texas Holdem ist für den wahrhaftig risikobereiten Pokerspieler ausgelegt. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass jeder Zeit um beliebig große Beträge erhöht werden kann und es so auch zu einem raschen Ende der Partie und einem klaren Gewinner kommen kann.
Diese Variante empfiehlt sich auch dann, wenn eine Pokerpartie mit Limits zu lange dauert und man den Spielverlauf beschleunigen möchte. So hat man hier die Möglichkeit eine oder mehr No Limit – Runden auszurufen.

Oft verabreden Pokerspieler eine solche Option vor Beginn einer Partie. Sollte sich das Spiel zu defensiv entwickeln, kann man dann gemeinsam darüber beraten, ob man eine oder mehrere No Limit – Runden einsetzen möchte. In vielen Fällen spielt man aber auch direkt No Limit. Dies gibt dem Spiel eine ganz besondere Brisanz und übt einen Reiz auf Spieler aus, die das Risiko und den Nervenkitzel lieben.
Zu Beginn einer Runde werden zunächst die Blinds gesetzt. Ein so genannter “Small Blind
” ist zugleich der Mindestbetrag um den ein Spieler erhöhen muss, wenn er denn erhöhen möchte.
Der “Big Blind” ist das Doppelte des Small Blinds und wird vom zweiten auf den Dealer folgenden Spieler gesetzt.
Bei der Variante No Limit kann nach setzten des Big Blinds um beliebig hohe Beträge erhöht werden. Diese müssen aber mindestens dem Big Blind entsprechen. Die meisten Pokerspieler vertreten die Ansicht, dass auch nur in Schritten eines Big Blinds erhöht werden kann und nicht in noch geringeren, da dies das Spiel unnötig lange aufhalten würde.
Im Verlauf einer Pokerpartie kann ein Spieler bereits Verluste verzeichnet haben und wesentlich weniger Chips besitzen als die anderen Mitspieler. Um bei höheren Einsätzen dennoch mithalten zu können, kann er den Zug “All in tätigen und seine gesamten Chips setzen. Wird nun sein Einsatz überschritten, kann er nicht mehr mitgehen. Dennoch verbleibt er aber mit im Spiel.
Sollte er die Runde gewinnen, erhält er von allen anderen Mitspielern nur die Einsätze, die er auch selbst mit seinem All in mitgegangen ist. Alle anderen Einsetzte gehen zurück an die anderen Spieler.
Es ist daher wichtig bei einem All in die Einsätze auf dem Pokertisch zu separieren. Gerade bei der Variante No Limit kommt es öfter zu einem All in, da andere Spieler oft mit extrem hohen Einsätzen drangehen, wenn sie sich sehr sicher sind.

Verliert der Spieler mit einem All in die Runde fliegt er entweder aus der Partie oder muss Chips bei der Bank bzw. dem Dealer nachkaufen. Dies macht die Variante No Limit besonders riskant und ein Stück weit unberechenbar.

By admin | - 5:13 pm

Oft kommt es bei Texas Hold’em zu riskanten Spielzügen und spektakulären Bluffs. Durch horrend hohe Einsätze fliegen Spieler oft zu schnell aus einer Partie oder treiben sich allein durch die Tatsache, dass sie mitgehen wollen bzw. müssen in den Ruin.

In den meisten Partien verständigen sich die Pokerspieler daher auf fixe Limits die eingehalten werden müssen. So wird unter anderem verhindert werden, dass ein Spieler der bereits mehr Gewinn eingefahren hat als die anderen oder grundsätzlich mit mehr Buy in ins Spiel gegangen ist extrem hohe Einsätze gibt, um die anderen entweder zu einem All in zu zwingen oder damit so abzuschrecken, dass diese sich genötigt fühlen auszusteigen.

Unter Pokerspielern sind zwei Arten von Limits geläufig:
Die allgemein verbreitete Form ist ein Limit, welches festlegt wie viel ein Spieler pro einzelne Spielphase insgesamt einsetzen darf. Der Spieler muss hierbei nur ein Limit im Bezug auf seinen Gesamtbetrag den er in einer Phase setzt beachten. Beginnt eine neue Spielphase, so ist das Limit wieder bei Null und kann erneut ausgeschöpft werden.
Verständigt man sich beispielsweise auf ein Limit von 30 Euro pro Spielphase, kann nachdem 30 Euro in einem oder mehreren Durchgängen dieser Phase gesetzt wurden der Einsatz nicht weiter erhöhen werden und es muss in die nächste Spielphase übergegangen werden, ohne dass es zu einer weiteren Erhöhung der Einsätze kommt.

Eine andere etwas seltener gespielte Form ist ein Limit welches festlegt, um wie viel ein Spieler pro Einsatz maximal erhöhen darf.
Legt man das Limit beispielsweise auf 10 Euro fest, ist es einem Spieler nicht gestattet einen Einsatz um mehr als 10 Euro pro Durchgang zu vergrößern.

Texas Hold’em Limit reguliert also den Spielverlauf und hält das Ganze in einem von den Spielern bestimmten Rahmen. Dies bietet allen Spielern die Sicherheit, dass die Partie nicht an gewissen Punkten zu unkalkulierbar und riskant wird.
Andererseits haben Limits auch den Nachteil, dass Spieler sich auf eine extrem defensive Spielweise zurückziehen könnten und so eine Partie sehr lange dauern kann.

Um diesen Trend entgegenzuwirken, verständigen sich Pokerspieler oft darauf die Limits mit der Spielzeit in vorher vereinbarten Schritten anzuheben, so dass die Partie später zu einem Ende gezwungen wird, da die Einsätze immer riskanter werden. Dieses Vorgehen ist sehr beliebt, da es für eine immer weiter steigende Spannung zum Ende der Partie sorgt. Spielt man nicht in einem Turnier mit, steigen defensiv ausgerichtete Spieler oft aus bevor es zu sehr hohen Limits kommt um sich abzusichern.

 

Wichtiger Hinweis:
Aufgrund des GlücksspielStaatsvertrag (GlüStV) vom 1.1.2008 ist es für Bürger aus Deutschland verboten an Online Poker oder anderen Glückspielen teilzunehmen.

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