By admin | January 3, 2007 - 7:05 pm
Posted in Category: Poker Allgemein, Pokerchips

Zum Pokern gehören viele Dinge:

Auf der einen Seite dürfen bei den meisten männlichen Spielern Bier und Zigarre nicht fehlen, denn erst so entsteht die Atmosphäre, als würde man in Las Vegas im Casino sitzen.

Auf der anderen Seite braucht man ein passendes Kartenspiel, was von der zwei bis hin zum Ass reicht. Das macht also 52 Karten insgesamt. Doch auch sehr wichtig beim Pokern sind die Pokerchips. Im praktischem Sinn dienen sie natürlich zum Setzen des Einsatzes. Doch im übertragenem Sinn leisten sie auch eine Menge bei der bereits angesprochenen Atmosphäre. Für viele ist der Klang, den die Chips haben, wenn man sie auf den Tisch stellt, von besonderer Bedeutung beim Pokern. Anhand der Farben, die die Pokerchips haben, kann man sehr schnell sehen, was der jeweilige Mitspieler gesetzt hat. Man kann sicher auch mit kleinen Zetteln verfahren, doch hierbei ist das Erkennen der Wertigkeiten immer etwas komplizierter als bei farbigen Chips, bei denen man sofort weiß, was man setzen muss, um zu callen.

In der Regel sind die weißen Chips am wenigsten Wert. So können das zum Beispiel 50 Punkte sein. Am zweitwenigsten wert sind die grünen Pokerchips. Sie sind soviel wert wie zwei weiße Chips. In unserem Beispiel wären das also 100 Punkte.

Als nächste Stufe in der Wertigkeit kommen die Blauen, die gleich viel
Wert haben wie zwei Grüne, im Beispiel sind es also 200 Punkte.

Wiederrum eine Stufe höher folgen die roten Pokerchips, die – gemessen an unserem Beispiel- 500 Punkte wert sind. In manchen Fällen wird noch
mit schwarzen oder grauen Chips gespielt, die dann soviel wert sind wie zwei rote Chips, also beispielsweise 1000 Punkte. Wichtig zu beachten ist, dass man die Höhe der Punkte natürlich selber festlegen kann.

Es gibt hierfür keine feste Bestimmungen, die man einhalten muss. Kommen wir zum Gewicht: Es gibt in Bezug auf die Pokerchips verschiedene Gewichtsklassen, wobei es in aller Regel mehr Spaß macht mit den etwas schwereren Chips zu spielen. Dies hat wieder den Grund, dass sie einfach besser über den Fließ am Tisch rutschen und der Klang der Chips um ein Vielfaches besser ist. Das Gewicht eines einzelnen Chips fängt bei 5 Gramm an. Das sind dann die einfachsten Pokerchips, die man im Handel bekommen kann. Die etwas besseren, und somit auch schwereren Chips, wiegen bis zu 15 Gramm. Die Größe der Chips ist genormt und man findet also im Laden die gleichen Chips wie im Casino. Vom Umfang her misst ein Chip 39 Diameter, sodass die Chips sehr handlich sind. Fast alle Pokerchips sind aus Plastik. Dies hat verschiedene Vorteile:

Zum Einen ist Plastik sehr schwer kaputt zu machen. Das bedeutet, dass ein Chip auch problemlos mal runter fallen kann, ohne dass er gleich kaputt geht. Des Weiteren ist Plastik gegen Feuchtigkeit resistent. Wenn also ein Missgeschick passiert und ein Bier oder ein anderes Getränk fällt um, so kann man den Chip schnell und einfach abwischen und schon ist er wieder „wie neu“. Abschließend sei noch einmal betont, dass der Spielspaß beim Pokern durch die kleinen Chips um ein Vielfaches erhöht wird. Dies ist auf jeden Fall eine Investition, die man tätigen sollte, auch wenn man das Spiel nur sehr gelegentlich spielen möchte.

 

Wichtiger Hinweis:
Aufgrund des GlücksspielStaatsvertrag (GlüStV) vom 1.1.2008 ist es für Bürger aus Deutschland verboten an Online Poker oder anderen Glückspielen teilzunehmen.

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