By admin | February 14, 2007 - 11:48 am
Posted in Category: Poker Allgemein, Poker lernen, Pokerbuch
Gerade bei Poker ist es sehr wichtig stets einen geordneten Ablauf des Spielgeschehens zu gewährleisten. Schnell kann es zu Irritationen oder zu Streitigkeiten kommen, die man durch einen ordentlichen Ablauf einer Partie unbedingt vermeiden sollte.

Deshalb sollte unter anderem auch genau auf die Reihenfolge am Pokertisch geachtet werden.

Zu Beginn einer Partie muss daher zunächst ein Dealer bestimmt werden. Bei professionellen Pokerrunden spielt der Dealer in der Regel selbst nicht mit; da aber im privaten Umfeld meist niemand dazu bereits ist diese Rolle zu übernehmen, rotiert die Aufgabe des Dealers unter den Mitspielern. Um am Anfang den Dealer festzulegen, kann jeder Spieler eine Karte ziehen und jener, der die Karte mit der höchsten Wertigkeit gezogen hat, beginnt mit der Aufgabe des Dealers. Eine Andere Möglichkeit wäre das Auswürfeln eines Dealers.

Der Dealer ist die Nummer (1) am Pokertisch. Auf den Dealer folgt im Uhrzeigersinn die Nummer (2), der Small Blind. Er muss zu Beginn jeder Pokerrunde die Hälfte des Starteinsatzes ins Spiel bringen. An Platz Nummer (3) - im Uhrzeigersinn auf den Small Blind folgend sitzt der Big Blind, welcher zum Start jeder Runde den gesamten vereinbarten Starteinsatz setzen muss.

Auf den Big Blind folgen alle weiteren Spieler. Minimal sollte eine Pokerpartie daher mit drei Spielern gespielt werden, da alle Rollen vergeben sein müssen.
Existiert ein zusätzlicher Dealer, kann man auch zu zweit spielen, was oft aber nicht als besonders spannend empfunden wird. Maximal sollten es nicht mehr als elf Spieler sein. Als optimal zu bezeichnen wäre eine Runde aus vier bis acht Mitspielern.

Ist eine Pokerrunde zu Ende, rotieren alle genannten Aufgaben im Uhrzeigersinn um jeweils einen Spieler nach vorne. Daher wird der Small Blind zum Dealer, der Big Blind zum Small Blind und der nächste auf den Big Blind folgende Spieler selbst zum Big Blind.

Es sollte stets darauf geachtet werden, dass dieser Vorgang nicht eine Runde ganz oder zum Teil vergessen wird, da dies schon in vielen Poker Partien zu Streit und Auseinandersetzungen über den Gewinn geführt hat. Empfehlenswert wäre es vor allem unter Anfängern Dealer, Small Blind und Big Blind besonders zu Kennzeichnen. Beispielsweise kann dies durch selbst gemachte oder bei vielen Pokerspielen beiliegende Schildchen gemacht werden die jeder Spieler vor sich hinlegt.

By admin | February 12, 2007 - 7:35 pm

Texas Hold’em Limit wird mit Standardkarten zu 52 Blatt von mindestens zwei und maximal elf Spielern gespielt. Grundsätzlich werden bei Texas Hold’em fünf Spielkarten im Verlauf einer Partie in die Mitte des Tisches gelegt. Zu Beginn einer Partie werden zudem zwei Karten an die Spieler ausgegeben. Alle Mitspieler können nun mit den fünf Board Cards auf dem Tisch und den zwei Hole Cards auf ihrer Hand eine Poker-Kombination bilden. Wer dabei das beste Blatt bildet, erhält den gesamten Pott – sprich alles was im Verlauf einer Partie von allen Mitspielern gesetzt wurde. Vor Beginn einer Partie einigen sich alle Spieler auf einen Mindesteinsatz, dem Small Blind (z.B. 3 Euro) und ein Limit (z.B. 30 Euro).Bei der Spielvariante Limit ist ein bestimmtest Limit welches entweder anhand einer einzelnen Erhöhung oder an einem Durchgang fest gemacht wird. Dieses Limit verhindert, dass der Spieler mit den meisten Chips die anderen zu einem All in oder einem Ausstieg zwingen kann.

Spielverlauf:

Die Spieler sitzen in einer Runde um einen Tisch. Zunächst muss ein so genannter "Dealer" bestimmt werden. Der Dealer ist der jenige, der die Karten mischt und ausgibt sowie die Karten in der Mitte des Tisches nacheinander aufdeckt. Im Uhrzeigersinn auf den Dealer folgend kommt der Spieler, der zu Beginn einer Partie den Small Blind setzt. Auf diesen folgt nun der Spieler der den Big Blind setzt und auf diesen alle anderen eventuellen Mitspieler. Diese Aufgabenverteilung rotiert jede Runde im Uhrzeigersinn um jeweils einen Spieler, so dass jeder Spieler im Verlaufe einer Partie jede Rolle übernimmt. Bei Anfängern bietet es sich an die Spieleraufgaben gesondert zu kennzeichnen, da es sonst oft zu Irritationen kommt.

Die Spieler sitzen in einer Runde um einen Tisch. Zunächst muss ein so genannter "Dealer" bestimmt werden. Der Dealer ist der jenige, der die Karten mischt und ausgibt sowie die Karten in der Mitte des Tisches nacheinander aufdeckt. Im Uhrzeigersinn auf den Dealer folgend kommt der Spieler, der zu Beginn einer Partie den Small Blind setzt. Auf diesen folgt nun der Spieler der den Big Blind setzt und auf diesen alle anderen eventuellen Mitspieler. Diese Aufgabenverteilung rotiert jede Runde im Uhrzeigersinn um jeweils einen Spieler, so dass jeder Spieler im Verlaufe einer Partie jede Rolle übernimmt. Bei Anfängern bietet es sich an die Spieleraufgaben gesondert zu kennzeichnen, da es sonst oft zu Irritationen kommt. Gesetzt wird dabei folgendermaßen:

Zu Beginn der Runde werden zunächst die Blinds gesetzt. Ein so genannter "Small Blind " ist zugleich der Mindestbetrag um den ein Spieler erhöhen muss, wenn er denn erhöhen möchte. Der "Big Blind" ist das Doppelte des Small Blinds und wird vom zweiten auf den Dealer folgenden Spieler gesetzt. Nun liegt es am nächsten Spieler ob er (1) aussteigen (aufgrund schlechter Karten), (2) mitgehen oder (3) erhöhen (aufgrund besonders guter Karten) möchte.

Alle folgenden Spieler müssen mindestens den gleichen Betrag setzen wie ihr Vorgänger um weiterhin im Spiel zu verbleiben. Ist die Runde wieder beim Small Blind angekommen, muss auch dieser auf den aktuellen Betrag mitgehen um im Spiel zu bleiben. Gleiches gilt auch für den nun wieder folgenden Big Blind, falls dessen Einsatz überschritten wurde. Er hat nun das letzte Mal die Möglichkeit auch noch zu erhöhen. Hat sich sein zuvor gesetzter Betrag nicht weiter erhöht, kann er auch "checken " um die nächste Spielphase einzuleiten.In der nächsten Phase deckt der Dealer nun drei der Board Cards für alle sichtbar in der Mitte des Tisches auf.

Der Small Blind beginnt nun, muss aber im Gegensatz zum Startdurchgang nicht setzten. Er kann (1) aussteigen, (2) checken – sprich an den nächsten Spieler weitergeben ohne zu setzen und (3) einen Betrag setzen der mindestens dem Small Blind entspricht und bei der Variante Limit ab einer von den Spielern bestimmten Summe begrenzt ist. Alle folgenden Spieler können nun gleichermaßen auf diesen Einsatz reagieren, wobei sie natürlich nur checken können, wenn der vorherige Spieler dies auch tat. Ging die Runde einmal durch und es wurde nicht noch einmal erhöht, deckt der Dealer eine vierte Karte auf und das Setzen beginnt erneut. Gleiches wiederholt sich dann noch einmal bei der fünften offenen Karte.Danach endet die Pokerrunde und alle Spieler können ihre Karten zeigen, wobei dies nur für den Spieler der zuletzt erhöht hat als verpflichtend gilt.

Texas Hold’em No Limit wird mit Standartkarten zu 52 Blatt von mindestens zwei und maximal elf Spielern gespielt. Grundsätzlich werden bei Texas Hold’em fünf Spielkarten im Verlauf einer Partie in die Mitte des Tisches gelegt. Zu Beginn einer Partie werden zudem zwei Karten an die Spieler ausgegeben. Alle Mitspieler können nun mit den fünf Board Cards auf dem Tisch und den zwei Hole Cards in ihrer Hand eine Poker-Kombination bilden. Wer dabei das beste Blatt bildet, erhält den gesamten Pott – sprich alles was im Verlauf einer Partie von allen Mitspielern gesetzt wurde. Vor Beginn einer Partie einigen sich alle Spieler auf einen Mindesteinsatz, dem Small Blind (z.B. 5 Euro).

Bei der Spielvariante No Limit ist es ausdrücklich erlaubt den Einsatz bis zum Maximum (All in) aus zu schöpfen, so dass man jeder Zeit um einen beliebigen Betrag erhöhen darf.

Spielverlauf:
Die Spieler sitzen in einer Runde um einen Tisch. Zunächst muss nun ein so genannter “Dealer? bestimmt werden. Der Dealer ist der jenige, der die Karten mischt und ausgibt sowie die Karten in der Mitte des Tisches nacheinander aufdeckt. Im Uhrzeigersinn auf den Dealer folgend kommt der Spieler, der zu Beginn einer Partie den Small Blind setzt. Auf diesen folgt nun der Spieler der den Big Blind setzt und auf diesen alle anderen eventuellen Mitspieler. Diese Aufgabenverteilung rotiert jede Runde im Uhrzeigersinn um jeweils einen Spieler, so dass jeder Spieler im Verlaufe einer Partie jede Rolle übernimmt. Bei Anfängern bietet es sich an die Spieleraufgaben gesondert zu kennzeichnen, da es sonst oft zu Irritationen kommt.

Die Spieler sitzen in einer Runde um einen Tisch. Zunächst muss nun ein so genannter “Dealer? bestimmt werden. Der Dealer ist der jenige, der die Karten mischt und ausgibt sowie die Karten in der Mitte des Tisches nacheinander aufdeckt. Im Uhrzeigersinn auf den Dealer folgend kommt der Spieler, der zu Beginn einer Partie den Small Blind setzt. Auf diesen folgt nun der Spieler der den Big Blind setzt und auf diesen alle anderen eventuellen Mitspieler. Diese Aufgabenverteilung rotiert jede Runde im Uhrzeigersinn um jeweils einen Spieler, so dass jeder Spieler im Verlaufe einer Partie jede Rolle übernimmt. Bei Anfängern bietet es sich an die Spieleraufgaben gesondert zu kennzeichnen, da es sonst oft zu Irritationen kommt.Gesetzt wird dabei folgendermaßen:

Zu Beginn der Runde werden zunächst die Blinds gesetzt. Ein so genannter “Small Blind ? ist zugleich der Mindestbetrag um den ein Spieler erhöhen muss, wenn er denn erhöhen möchte. Der “Big Blind? ist das Doppelte des Small Blinds und wird vom zweiten auf den Dealer folgenden Spieler gesetzt.

Nun liegt es am nächsten Spieler ob er (1) aussteigen (aufgrund schlechter Karten), (2) mitgehen oder (3) erhöhen (aufgrund besonders guter Karten) möchte. Alle folgenden Spieler müssen mindestens den gleichen Betrag setzen wie ihr Vorgänger um weiterhin im Spiel zu verbleiben.
Ist die Runde wieder beim Small Blind angekommen, muss auch dieser auf den aktuellen Betrag mitgehen um im Spiel zu bleiben. Gleiches gilt auch für den nun wieder folgenden Big Blind, falls dessen Einsatz überschritten wurde.

Er hat nun das letzte Mal die Möglichkeit auch noch zu erhöhen. Hat sich sein zuvor gesetzter Betrag nicht weiter erhöht, kann er auch “checken ? um die nächste Spielphase einzuleiten. In der nächsten Phase deckt der Dealer nun drei der Board Cards für alle sichtbar in der Mitte des Tisches auf. Der Small Blind beginnt nun, muss aber im Gegensatz zum Startdurchgang nicht setzten. Er kann (1) aussteigen, (2) checken – sprich an den nächsten Spieler weitergeben ohne zu setzen und (3) einen Betrag setzen der mindestens dem Small Blind entspricht und bei der Variante No Limit nach oben hin offen ist.

Alle folgenden Spieler können nun gleichermaßen auf diesen Einsatz reagieren, wobei sie natürlich nur checken können, wenn der vorherige Spieler dies auch tat. Ging die Runde einmal durch und es wurde nicht noch einmal erhöht, deckt der Dealer eine vierte Karte auf und das Setzen beginnt erneut. Gleiches wiederholt sich dann noch einmal bei der fünften offenen Karte.Danach endet die Pokerrunde und alle Spieler können ihre Karten zeigen, wobei dies nur für den Spieler der zuletzt erhöht hat als verpflichtend gilt.

By admin | February 10, 2007 - 5:15 pm

Die No Limit Version von Texas Holdem ist für den wahrhaftig risikobereiten Pokerspieler ausgelegt. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass jeder Zeit um beliebig große Beträge erhöht werden kann und es so auch zu einem raschen Ende der Partie und einem klaren Gewinner kommen kann.
Diese Variante empfiehlt sich auch dann, wenn eine Pokerpartie mit Limits zu lange dauert und man den Spielverlauf beschleunigen möchte. So hat man hier die Möglichkeit eine oder mehr No Limit – Runden auszurufen.

Oft verabreden Pokerspieler eine solche Option vor Beginn einer Partie. Sollte sich das Spiel zu defensiv entwickeln, kann man dann gemeinsam darüber beraten, ob man eine oder mehrere No Limit – Runden einsetzen möchte. In vielen Fällen spielt man aber auch direkt No Limit. Dies gibt dem Spiel eine ganz besondere Brisanz und übt einen Reiz auf Spieler aus, die das Risiko und den Nervenkitzel lieben.
Zu Beginn einer Runde werden zunächst die Blinds gesetzt. Ein so genannter “Small Blind
” ist zugleich der Mindestbetrag um den ein Spieler erhöhen muss, wenn er denn erhöhen möchte.
Der “Big Blind” ist das Doppelte des Small Blinds und wird vom zweiten auf den Dealer folgenden Spieler gesetzt.
Bei der Variante No Limit kann nach setzten des Big Blinds um beliebig hohe Beträge erhöht werden. Diese müssen aber mindestens dem Big Blind entsprechen. Die meisten Pokerspieler vertreten die Ansicht, dass auch nur in Schritten eines Big Blinds erhöht werden kann und nicht in noch geringeren, da dies das Spiel unnötig lange aufhalten würde.
Im Verlauf einer Pokerpartie kann ein Spieler bereits Verluste verzeichnet haben und wesentlich weniger Chips besitzen als die anderen Mitspieler. Um bei höheren Einsätzen dennoch mithalten zu können, kann er den Zug “All in tätigen und seine gesamten Chips setzen. Wird nun sein Einsatz überschritten, kann er nicht mehr mitgehen. Dennoch verbleibt er aber mit im Spiel.
Sollte er die Runde gewinnen, erhält er von allen anderen Mitspielern nur die Einsätze, die er auch selbst mit seinem All in mitgegangen ist. Alle anderen Einsetzte gehen zurück an die anderen Spieler.
Es ist daher wichtig bei einem All in die Einsätze auf dem Pokertisch zu separieren. Gerade bei der Variante No Limit kommt es öfter zu einem All in, da andere Spieler oft mit extrem hohen Einsätzen drangehen, wenn sie sich sehr sicher sind.

Verliert der Spieler mit einem All in die Runde fliegt er entweder aus der Partie oder muss Chips bei der Bank bzw. dem Dealer nachkaufen. Dies macht die Variante No Limit besonders riskant und ein Stück weit unberechenbar.

By admin | - 5:13 pm

Oft kommt es bei Texas Hold’em zu riskanten Spielzügen und spektakulären Bluffs. Durch horrend hohe Einsätze fliegen Spieler oft zu schnell aus einer Partie oder treiben sich allein durch die Tatsache, dass sie mitgehen wollen bzw. müssen in den Ruin.

In den meisten Partien verständigen sich die Pokerspieler daher auf fixe Limits die eingehalten werden müssen. So wird unter anderem verhindert werden, dass ein Spieler der bereits mehr Gewinn eingefahren hat als die anderen oder grundsätzlich mit mehr Buy in ins Spiel gegangen ist extrem hohe Einsätze gibt, um die anderen entweder zu einem All in zu zwingen oder damit so abzuschrecken, dass diese sich genötigt fühlen auszusteigen.

Unter Pokerspielern sind zwei Arten von Limits geläufig:
Die allgemein verbreitete Form ist ein Limit, welches festlegt wie viel ein Spieler pro einzelne Spielphase insgesamt einsetzen darf. Der Spieler muss hierbei nur ein Limit im Bezug auf seinen Gesamtbetrag den er in einer Phase setzt beachten. Beginnt eine neue Spielphase, so ist das Limit wieder bei Null und kann erneut ausgeschöpft werden.
Verständigt man sich beispielsweise auf ein Limit von 30 Euro pro Spielphase, kann nachdem 30 Euro in einem oder mehreren Durchgängen dieser Phase gesetzt wurden der Einsatz nicht weiter erhöhen werden und es muss in die nächste Spielphase übergegangen werden, ohne dass es zu einer weiteren Erhöhung der Einsätze kommt.

Eine andere etwas seltener gespielte Form ist ein Limit welches festlegt, um wie viel ein Spieler pro Einsatz maximal erhöhen darf.
Legt man das Limit beispielsweise auf 10 Euro fest, ist es einem Spieler nicht gestattet einen Einsatz um mehr als 10 Euro pro Durchgang zu vergrößern.

Texas Hold’em Limit reguliert also den Spielverlauf und hält das Ganze in einem von den Spielern bestimmten Rahmen. Dies bietet allen Spielern die Sicherheit, dass die Partie nicht an gewissen Punkten zu unkalkulierbar und riskant wird.
Andererseits haben Limits auch den Nachteil, dass Spieler sich auf eine extrem defensive Spielweise zurückziehen könnten und so eine Partie sehr lange dauern kann.

Um diesen Trend entgegenzuwirken, verständigen sich Pokerspieler oft darauf die Limits mit der Spielzeit in vorher vereinbarten Schritten anzuheben, so dass die Partie später zu einem Ende gezwungen wird, da die Einsätze immer riskanter werden. Dieses Vorgehen ist sehr beliebt, da es für eine immer weiter steigende Spannung zum Ende der Partie sorgt. Spielt man nicht in einem Turnier mit, steigen defensiv ausgerichtete Spieler oft aus bevor es zu sehr hohen Limits kommt um sich abzusichern.

By admin | February 3, 2007 - 6:27 pm
Posted in Category: Poker Allgemein, Poker Spieler

Wenn man ein Pokerspiel längere Zeit beobachtet kann man sich ein Bild davon machen, was für Spielertypen es gibt, woran man sie erkennt und zu welchem Typ man selbst gehört.

Zu wissen welcher Typ wie spielt ist von Vorteil – man kann seine Strategie anpassen und erkennen ob er blufft oder ob er wirklich ein gutes Blatt auf der Hand hat.

Man unterscheidet unter vier Typen von Spielern: The Rock, The Calling Station, The Maniac und The Stone Killer.

The Rock wartet stets darauf eine große Hand zu haben, legt dann seine Karten immer ab und blufft nur selten. Der Vorteil dieses Spielertyps besteht darin, dass man nur sehr geringe Verluste hat und diese durch konstante, kleine Gewinne und viele gewonnene Pots (durch Premiumkarten) wieder ausgleicht. Man erkennt ihn daran, dass er nur sehr vorsichtig setzt, nicht viel redet und sehr tight spielt. Wenn man ihn erkannt hat kann man das für sich nutzen indem man bei schwachen Blättern nicht called und bei Rag-Flops gut blufft.

The Calling Station ist ein Spielertyp der keine wirklichen Vorteile hat, außer den, dass es ein reiner Spaß-typ ist. Er kann gegnerische Hole Cards nicht gut einschätzen und die gegnerischen Pots werden immer gecalled. Man erkennt ihn daran, dass er loose spielt, viel redet und selbst bei schwachen Händen called. Bluffen kann man hier getrost sein lassen – es wird eh gecalled. Wenn er bis zum River Bet mitgeht kann man davon ausgehen, dass er wenigstens eine mittelmäßige Hand hat.

The Maniac. Hier ist der Name Programm. Er ist immer in Action und ständig am Setzen und Erhöhen. Er ist unberechenbar und schwer zu lesen – er gewinnt und verliert ungefähr 1 zu 1. Der Vorteil dieses Spielertyps ist, wenn er gewinnt gewinnt er einen großen Pot und mit dieser Spielweise kann man die Gegner gut einschüchtern. Er spielt sehr loose, ist ständig am bluffen und hat beim Showdown meist schwache Blätter. Der Vorteil gegen ihn zu spielen besteht darin, dass wenn man eine starke Hand hat kann man ihn setzen lassen und selbst raisen – aber diese starke hand ist meist nicht nötig, da The Maniac meist keine guten Hände hat. Der vierte im Bunde ist The Stone Killer. Er wird von den Top-Playern gespielt, die bei starken Händen durch aggressives Setzen ihren Gewinn maximieren.

The Stone Killer gewinnen oft, da man seine Gegner einschüchtert und man selbst der Aggressor ist. Man erkennt ihn daran, dass wenn er starke Hände hat spielt er aggressiv, er gewinnt oft und dann auch mehr als andere. Wenn man weiß, dass man es mit einem Stone Killer zu tun hat tritt man nicht mit einer mittelmäßigen Hand gegen ihn an, sondern wartet ab, bis man eine bessere hat.

 

Wichtiger Hinweis:
Aufgrund des GlücksspielStaatsvertrag (GlüStV) vom 1.1.2008 ist es für Bürger aus Deutschland verboten an Online Poker oder anderen Glückspielen teilzunehmen.

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