In der Stimme unterscheiden sich Frauen und Männer durch eine unterschiedliche Grundfrequenz der wahrgenommenen Stimmhöhe. Sie liegt bei Männern etwa bei 110-130 Hz und bei Frauen zwischen 210 und 230 Hz. Grundsätzlich hat eine entspannte Stimme eine niedrigere Grundfrequenz als die eines stärker aktivierten Organismus. Im Gespräch ist vor allem der Verlauf der Intonation wichtig. Durch Anheben der Stimme erkennen wir z.B., ob es sich bei der Äußerung um eine Feststellung oder um eine Frage handelt. Der Intonationsverlauf kann auch als „vokaler Illustrator“ fungieren, d.h. die Bedeutung des Sprachinhalts modifizieren, verdeutlichen, betonen usw. Sichtbare und hörbare Elemente wirken in der Kommunikation zusammen. Die vokalen Verhaltenselemente, wie Sprechpausen und andere paralinguistische Merkmale lassen sich dabei vor allem auf die Aktivierung des Organismus, Stessreaktion und Anspannungs- Entspannungsphänomene beziehen. Somit sollte man am Tisch versuchen ein Gespräch mit seinem Gegner zu suchen, um Anhand der Stimme, eventuelle Rückschlüsse auf das Blatt machen zu können.
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Körperhaltung oder auch Körperstellung ist ein Bestandteil des Persönlichkeitsbildes. Die Körperhaltung gibt ebenso wie Mimik und Gestik Auskunft über die momentane emotionale Situation des Beobachteten. Weiterhin werden wichtige Eindrücke über die Einstellungen der Interaktionspartner und ihre Statusrelation vermittelt.
Mit Illustratoren oder objektgerichteten Bewegungen bezeichnet man Gesten, die sich in unterschiedlichster Weise auf das gesprochene Wort beziehen. Sie unterstützen den Sprechenden durch betonte Darstellung von Akzentuierung und/oder Skizzierung. Auch die räumliche Zuweisung mit Bezug auf ein Zielobjekt gehören in diese Kategorie. Im Gegensatz hierzu stehen Adaptoren. Das sind unbewußte, sprachunabhängige Bewegungen, die in direkter Beziehung zu allgemeiner Erregung und Emotionen stehen. Dies könnte z.B. das Ballen der Faust oder das Reiben von Objekten sein. Mit Emblemen bezeichnet man Gesten, die Kurzmitteilungen ohne Sprache zulassen. Beispiel hierfür ist das O.K- Zeichen oder das Victory-Zeichen. Embleme sind nicht zwingend kulturspezifisch, können aber natürlich interkulturell zu unterschiedlichen Aussagen verwandt werden Folgend werden einige Mimiken und Gestiken als Körpersignale und deren Wirkungen (in Klammern) a. H. einer Liste dargestellt :
Der Hauptgrund für das Spielen im Club ist sicher: Es gibt ständig ein Spiel. Tatsächlich kann man in der Regel zwischen verschiedenen Partien wählen, und zumindestin den großen Kartenclubs in größeren Städten läuft das ganze 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Dazu kommt der Aspekt der Sicherheit. Die Clubs bieten definierte Regeln, professionelles Personal an den Tischen und bei der Aufsicht. Das Erlernen der Grundregeln des Poker ist nicht sehr schwer. Allerdings kann es ein Leben lang dauern, ein echter Meister zu werden.Du bekommst Geld, indem du den Pot gewinnst. Der Pot ist die Summe der Einsätze, die sich im Laufe einer Partie aus den Einsätzen der Spieler in der Tischmitte ansammelt. Beginnend mit dem Austeilen der Karten entwickelt sich eine Partie über mehrere Setzrunden bis zum Showdown, dem Aufdecken der Karten. Eine Partie kann auf zwei Arten gewonnen werden:
In Spielvarianten wie Seven-Card Stud und Texas Hold’em gewinnt die höchste Kartenkombination. In anderen Varianten wie Lowball oder Razz gewinnt die niedrigste Hand (die beste niedrige Hand ist 5-4-3-2-A, die zweitbeste 6-4-3-2-A). Bei Spielen mit geteiltem Pot (split pot games) gibt es zwei Gewinner. Bei Seven-Card Stud High-Low Split, Eight-or-Better (gnädigerweise abgekürzt mit Seven-Stud/8) und Omaha High-Low Split, Eight-or-Better (oder einfach Omaha/8) teilen die höchste und die niedrigste Karte den Pot. Jeder bekommt exakt die Hälfte. Sollte ein nicht teilbarer Chip übrig bleiben, so geht er an die hohe Hand. »Eight-or-Better« bedeutet, es muss eine niedrige Kombination geben, die keine Karte höher als die Acht enthält und kein Paar. Demnach ist die schlechteste denkbare niedrige Hand 8-7-6-5-4. Die beste niedrige Hand ist 5-4-3-2-A. Sie wird auch Wheel oder Bicycle genannt (der Name kommt vom Rückenmuster eines amerikanischen Kartenspiels: Es zeigt ein Fahrrad mit Spielkarten in den Speichen, exakt 5-4-3-2-A). In Spielen mit geteiltem Pot gibt es immer eine höchste Hand, die Nebenbedingung »Eight or Better« verhindert aber manchmal die Bildung einer niedrigen Hand. Dann bekommt die höchste Hand den gesamten Pot. Die meisten Spiele erfordern pro Spieler einen Grundeinsatz (Ante) oder so genannte »blinde Einsätze« (blind bets). Wenn mit Grundeinsätzen gespielt wird, setzt jeder einen bestimmten Betrag, bevor er Karten erhält. Im Falle von Blinds müssen einer oder zwei Spieler einen kleinen Betrag setzen, bevor es Karten gibt. Diese Anforderung trifft natürlich nicht immer die gleichen, sondern rotiert im Urzeigersinn bei jeder Partie um eine Position weiter. Damit ist jeder Spieler gleichermaßen finanziell an den Blinds beteiligt. Nachdem eine Runde Karten verteilt sind, haben die Spieler nacheinander die Option zu schieben (check), zu setzen (bet), auszusteigen (fold), vorherige Einsätze zu bringen (call) oder zu erhöhen (raise). Wann immer ein Spieler keinen Anspruch mehr auf den Pot erhebt, kann er seine Karten ablegen, sobald er an der Reihe ist. Wer ausgestiegen ist, muss kein Geld mehr in den Pot legen. Wenn ein Spieler gesetzt oder erhöht hat und niemand den Einsatz ausgleicht, dann gehört ihm der Pot. Er muss seine Karten nicht aufdecken. Wenn zum Schluss zwei oder mehr Spieler aktiv sind, werden die Karten aufgedeckt, und die beste Hand gewinnt den Pot. Obwohl es viele verschiedene Varianten von Poker gibt, sind die Grundregeln wirklich einfach. Innerhalb dieser Einfachheit findet sich aber ein immer wieder faszinierendes und nie langweiliges Spiel, das sehr viel Spaß bringen kann. Für viele ist es eine lebenslange Quelle von Anregung und Freude. Poker spielt man mit einem Kartenspiel von 52 Karten. Die darauf abgebildeten Zahlen und Symbole stehen für die Wertigkeit der jeweiligen Karte, welche dann die Wertigkeit des jeweiligen Blattes ausmacht. Beim Poker benutzt man Abkürzungen für die Kartenbezeichnungen, die man von daher auch lernen sollte, wenn man beabsichtigt sich intensiv dem Pokern zu widmen. Auf dieser Seite stehen sie in Klammern:
Pik ist dabei weder mehr noch weniger Wert als Herz, Karo oder Kreuz. Die höchste Karte beim Poker ist das Ass. Die niedrigste die Zwei. Um aber eine Straße zu bilden, kann das Ass auch als niedrige Karte verwendet werden (z.B.: Fünf, Vier, Drei, Zwei, Ass).
Haben mehrere Karten das gleiche Symbol nennt man sie suited (s). Wenn dies nicht der Fall ist, nennt man sie off-suited (o). Ass und König mit gleichem Symbol nennt man beim Poker zum Beispiel: AKs. QJo steht für Dame und Bube mit verschiedenem Symbol. Möchte man das Symbol mit angeben sagt man Td9d (Zehn Caro, 9 Caro). 8h7s steht demnach für Acht Herz und Sieben Pik. Ob man die Symbole angibt oder nicht entscheidet man nach Notwendigkeit und Sinn. Bei einer Straße zum Beispiel ist es egal welche Karte welches Symbol hat, solange der Wert eine Reihenfolge ergibt. Bei KdQhJcTd9s sagt man also einfach KQJT9 off-suited.
By aN | - 1:58 pm
Die Blind-Einsätze •Der erste im Uhrzeigersinn links vom Geber sitzende Spieler entrichtet den „Small Blind“ (dieser entspricht der Hälfte des Mindesteinsatzes am Tisch). •Der zweite im Uhrzeigersinn links vom Geber sitzende Spieler entrichtet den „Big Blind“ (entspricht dem Mindesteinsatz am Tisch). Die Taschenkarten - Die erste Kartenausteilung •Der Geber verteilt an jeden Spieler zwei verdeckte „Taschenkarten“, oder “Pocket-Cards“. Die Karten werden einzeln im Uhrzeigersinn ausgeteilt, angefangen bei dem Spieler, der links vom Geber sitzt. Die erste Einsatzrunde Das Setz-Limit: der Mindesteinsatz •Der erste Spieler, der links von demjenigen sitzt, der den Big Blind entrichtet hat, eröffnet die erste Einsatzrunde. Die Einsatzrunde läuft dann im Uhrzeigersinn weiter um den Tisch, von einem Spieler zum nächsten. In dieser Einsatzrunde muss jeder Spieler zumindest mit dem Big Blind „mitgehen“, um im Spiel zu bleiben. Selbstverständlich kann man auch aussteigen ohne mitzubieten. Die Einsätze in dieser Runde orientieren sich an den Mindesteinsätzen des Tisches. Der „Flop“ - Die zweite Kartenausteilung •Der Geber legt, nachdem er die oberste Karte vom Geberstapel abgelegt (gebrannt) hat, die ersten drei „Gemeinschaftskarten“ offen in die Mitte des Tisches. Diese Karten werden von allen Spielern gemeinschaftlich genutzt. Die zweite Einsatzrunde Das Setz-Limit: Mindesteinsatz •Der erste links vom Geber sitzende „aktive“ (d.h. noch nicht ausgestiegene) Spieler eröffnet die zweite Einsatzrunde. Die Einsatzrunde läuft dann im Uhrzeigersinn weiter um den Tisch, von einem aktiven Spieler zum nächsten. Der „Turn“ - Die dritte Kartenausteilung •Der Geber legt, nachdem er die oberste Karte vom Geberstapel abgelegt hat, eine vierte Gemeinschaftskarte offen in die Mitte des Tisches. Die dritte Einsatzrunde •Der erste links vom Geber sitzende aktive Spieler eröffnet die dritte Einsatzrunde. Die Einsatzrunde läuft dann im Uhrzeigersinn weiter um den Tisch, von einem aktiven Spieler zum nächsten. Die Einsätze in dieser Runde orientieren sich an den Höchsteinsätzen des Tisches. The River“ - Die vierte und letzte Kartenausteilung Der Geber legt, nachdem er die oberste Karte vom Geberstapel abgelegt hat, eine fünfte Gemeinschaftskarte offen in die Mitte des Tisches. Das Setz-Limit der vierten und letzten Einsatzrunde: Höchsteinsatz •Der erste links vom Geber sitzende aktive Spieler eröffnet die vierte Einsatzrunde. Die Einsatzrunde läuft dann im Uhrzeigersinn weiter um den Tisch, von einem aktiven Spieler zum nächsten. Die Einsätze in dieser Runde orientieren sich an den Höchsteinsätzen des Tisches. Der Showdown •Nach Abschluss der vierten Einsatzrunde kommt es zum „Showdown“ (sofern zu dem Zeitpunkt noch mehr als ein Spieler aktiv ist ). Beim „Showdown“ stellt jeder Spieler aus einer beliebigen Kombination seiner beiden Taschenkarten und der fünf Gemeinschaftskarten sein bestes Pokerblatt zusammen. •Der aktive Spieler, der das beste Pokerblatt zusammenstellen kann, gewinnt den Pot, bei gleicher Wertigkeit, wird der Pot geteilt.
By aN | - 1:54 pm
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Die Geschichte von Poker, Poker Allgemein
Zahllose Westernfilme und Balladen über Revolverhelden haben die Welt überzeugt, dass es sich bei Poker um ein essenziell amerikanisches Spiel handelt. Seine Wurzeln liegen aber Hunderte von Jahren zurück. Es heißt, die alten Perser spielten ein "poker-artiges" Spiel namens As Nas, In Deutschland des 16. Jahrhunderts existierte ein Spiel namens Pochen, dass bereits das Element des Bluffens beinhaltete. Eine spätere französische Version hieß Poque. Durch Franzosen kam das Poque-Spiel nach New Orleans. Von dort gewann es schnell an Popularität und wurde auf den Raddampfern des Mississippi nach Norden verbreitet. Aus dem französischen Poque entwickelte sich das amerikanisch ausgesprochene Wort Poker. Während des amerikanischen Bürgerkriegs modifizierte und erweiterte man die Regeln. Man führte beispielsweise den Kartentausch ein, um die Kombination zu verbessern. Stud Poker, auch heute noch sehr populär, entstand etwa zur gleichen Zeit Leute auf der ganzen Welt spielen Poker in Hunderten von Variationen. Sie finden laufende Spiele in Casinos und Pokerclubs in fast allen amerikanischen Staaten, in England, Irland, Frankreich, den Niederlanden, Skandinavien, Österreich, Deutschland, Finnland, Australien, Aruba, Costa Rica und sicher noch einigen Ländern mehr. Man spielt um Mini-Beträge am Küchentisch und professionell um Hunderttausende von Dollars. Körpersprache am Pokertisch
Die Körpersprache erkennen (lesen) können, heisst andere Menschen besser verstehen können. Jeder Mensch lässt seinen Körper unbewusst sprechen ohne „Schule“ ohne zeitlichen oder materiellen Aufwand. Wir haben gelernt, die Sprache zu sprechen, jedoch noch nicht sie zu verstehen! Versteht man die Sprache,verseht man es einfacher einen Bluff zu entdecken. In der Schule hat man uns nur das ABC beigebracht. Als wir die einzelnen Symbole der Buchstaben kannten - konnten wir lesen und auch schreiben. Bei der Körpersprache ist es genau gleich. Wenn wir die einzelnen Bewegungen kennen und wissen was diese bedeuten, können wir die Körpersprache lesen. Warum ist das so?
Unentwegt sprechen wir mit “Händen und Füßenâ€?, unserem ganzen Körper, auch dort, wo die nonverbalen Botschaften unvisuell gar nicht wahrgenommen werden können: Wie zum Beispiel am Pokertisch. Welche Funktion hat die Körpersprache – beispielsweise ein Lächeln oder Stirnrunzeln . Der Begriff der Körpersprache ist nicht eindeutig definiert. Unterschieden wird zum Einen zwischen dem menschlichen Verhalten und der Körpersprache, in der sich das Verhalten ausdrückt, zum Anderen zwischen der uns in hohem Maße bewußten verbalen Sprache und der meist unbewußten Sprache unseres Körpers. Die Körpersprache umfaßt jede bewußte oder unbewußte Bewegung eines Körperteils oder des ganzen Körpers, die von einem Menschen dazu benutzt wird, der Außenwelt emotionale Botschaften zu übermitteln.Aus diesem Grund tragen Profispieler auch oft eine Sonnenbrille oder veruschen bewusst gewisse Merkmale zu unterdrücken. Andere Merkmale, die durchaus Signalcharackter haben können, sind die Kleidung, die Haartracht oder die Gestaltung der persönlichen Umgebung. Zum Beispiel wenn ein Spieler anfängt zu schwitzen oder immer wieder unbewusst zögert. Blickverhalten: |
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Diese Entspannung ist Grundvoraussetzung für ein körperliches und geistiges Wohlbefinden. Dies sollte im Besonderen für Spieler am Poker Tisch gelten. Wichtig für ein souveränes Verhalten gegenüber den anderen Spieler ist eine gefestigte innere Ruhe, die dann in der Körperhaltung und - Spannung sichtbar wird.
Die Gestik ist der Bereich der nonverbalen Kommunikation, der besonders eng mit der vokalen Lautäußerung verbunden ist. Dies zeigt sich besonders in der Tatsache daß Stumme und Taube in einer Gebärdensprache kommunizieren.
Casino Poker unterscheidet sich von den bekannten Heimspielen.
Die 















