By admin | December 30, 2010 - 7:11 pm
Posted in Category: Pokern in Deutschland

Das Poker in deutschen online Casinos bzw. Spielbanken wird immer unbeliebter. In vielen Kasinos stehen nur noch Tisch mit automatisierten Dealern. Der Flair, die Spannung und der Spielspass bleiben auf der Strecke. Auch das Pokern online ist nicht mehr so beliebt wie am Anfang, trotzdem kommen immer noch neue Spieler welche das spiel nicht kennen. Diesen Spielern kann man nur empfehlen mit Spielgeld im Casino zu spielen und nicht direkt echtes Geld zu setzen. Auch ratsam ist nur deutsche online Casinos zu besuchen, dort ist das Risiko der Abzocke wesentlich geringer wie in ausländischen Pokerräumen.

By admin | November 10, 2008 - 10:00 am
Posted in Category: Poker lernen, Turniere

Bei einem Poker Freeroll Turnier muss man keine Einzahlung (buy-in) machen, kann aber echtes Geld gewinnen. Bei den Freerolls wird in erster Linie um die eigene Pokerseite geworben und in zweiter Linie geht es um die Wiederkehr und Zufriedenheit der Spieler. Täglich werden in vielen Pokerräumen Freerolls veranstaltet, die Teilnahme kostet nichts und wenn man ein glückliches Händchen hat, zahlt es sich am Ende aus.

Wer veranstaltet Freeroll Turniere?

Die Freerolls werden hauptsächlich von den eigentlichen Pokerräumen angeboten, wie z.B TitanPoker oder Everest Poker. Den Zugang zu den Turnieren bekommt man aber oft nur über Portale oder Communitys wie z.B Pokergame.pl oder Poker-lernen.info. Auf diesen Seiten bekommt man eine “Eintrittskarte” oder ein “Passwort” um bei den Freerolls mitspielen zu können, auch dies ist alles kostenlos.

By admin | September 18, 2008 - 9:38 am
Posted in Category: Pokerbonus

Was ist ein “no deposit Bonus” (ohne Einzahlung)?

Die Casinos vergeben einen No Deposit Bonus, auch für Poker, dass man Bargeld spielen kann, ohne selbst eine eigene Einzahlung gemacht haben zumüssen. Somit hat man die Gelegenheit die Software, die Spiele und die Grafik sowie Jackpots zu testen. Da es nichts kostet sollte man immer die Gelegenheit nutzen ein no deposit Angebot zu bekommen. Wenn man feststellt, dass ein Casino oder die Casinospiele nicht das wahre sind, ist es ja nicht schlimm, da man ja kein eigenes Geld verspielt hat. Wenn dagegen alles perfekt läuft und man ein bisschen Glück gehabt hat, gewinnt man ohne auch nur einen Cent eingezahlt zu haben.

No deposit bonus Codes

Bevor man sich in einem Online-Casino oder für Poker registriert, schaut man auf den Seiten nach ob man einen Bonus Code findet. Bei der Regestrierung gibt man diesen an und bekommt direkt einen Kontostand von z.b. 10$. Gleichzeitig bekommt man Zugang zu den Casino-Spielen, in denen auch um echtes Geld gespielt werden kann.

Welchen Haken gibt es bei einem No Deposit Bonus?
KEINEN.
Erstens, ist ein no deposit Bonus sehr klein, maximal $20. Zweitens, werden Sie feststellen das der Bonus etwas anders ist. Man kann z.b. einen Gewinn nur auszahlen lassen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden können, d.h.die erforderlichen Einsätze können sehr hoch sein um das gewonnene auszuzahlen. Aber es ist doch alles ohne Risiko und um ein online Casino zu testen perfekt.

By admin | November 12, 2007 - 1:05 pm
Posted in Category: Pokerbonus, Pokerbuch

Wenn du ein langjähriger Pokerspieler bist, wirst du wahrscheinlich schon wissen was Rakeback ist. Viele Poker Anfänger oder nicht ganz so gut informierte Pokerspieler haben das Wort Rake Back schon einmal oder auch öfters gehört, aber fragen sich noch immer: Was ist Rakeback?.

Zuerst muss man “Rake” verstehen. Rake ist, womit Poker Räume ihr Geld verdienen. Wenn du Onlinepoker um echtes Geld spielst, nimmt der Poker Raum bei jeder gespielten Hand einen kleinen Teil des Potts als Gebühr für sich heraus, auf diese Weise verdienen die Pokerseiten ihr Geld. Diese Gebühr beträgt üblicherweise ca. 5% bis max. $3 (manche Pokeranbieter nehmen auch bis zu $5 pro Hand). Diese Gebühr nennt man in der Pokersprache Rake.

Die Poker Seiten speichern wieviel Rake jeder Spieler an den Pokerraum bezahlt und wenn der Spieler von einem Affiliate (Leute wie ich, die den Pokerseiten neue Spieler bringen) vermittelt wurde, dann bekommt dieser Affiliate einen Teil der Rake für die Spielervermittlung.

Einige dieser Affiliates hatten die Idee den Großteil dieser Vermittlungsprovision wieder an die Spieler zurückzugeben. Diesen Vorgang nennt man Rakeback. Warum gebe ich von meiner Provision den größten Teil wieder an die Spieler zurück? Ganz einfach, damit sich die Spieler über mich anmelden und sich nicht direkt bei der jeweiligen Pokerseite registrieren. Durch die Weitergabe von Rakeback haben die Spieler einen Vorteil und ich auch.

Falls das jetzt ein wenig verwirrend war, hier ein Beispiel:

Marcus entscheidet sich Online Poker zu spielen und sucht sich dazu den Pokerraum XXX aus. Er findet einen Affiliate der ihm bei XXX Poker 30% Rakeback anbietet. Das bedeutet dieser Affiliate zahlt an Marcus jeden Monat 30% der gesamten Gebühren (Rake) die XXX Poker von Marcus für das Online Pokerspielen kassiert hat.

DIE WICHTIGKEIT VON RAKEBACK

Warum ist Rakeback so wichtig? Manche Fragen sich vielleicht “Ich weiß was Rakeback ist, aber warum sollte das wichtig sein für mich? Ich will doch einfach nur Poker spielen.

Seitdem die Pokerseiten automatisch Rake von jedem Pot einziehen, bemerken viele Spieler gar nicht dass sie für das Poker spielen eine Gebühr bezahlen. Viele Pokerspieler erkennen auch nicht, welch große Auswirkung das Bezahlen der Rake auf das Spiel und den Gewinn hat.

Man muss nicht nur die Gegner schlagen, sondern man muss auch die Rake wieder hereinholen. Jeder Spieler, der Geld gewinnen würde wenn es kein Rake gäbe, kann im Endeffekt als Verlierer enden nur weil er Rake bezahlen muss. Die Wahrheit ist, dass über 50% aller Spieler genau in diese Kategorie fallen. Stell dir vor du bist ein Spieler der weder Gewinn noch Verlust macht, dann wärst du jetzt in der Gewinnzone wenn du kein Rake bezahlt hättest. Nur weil du Rake an den Pokerraum zahlen musstest, hast du keinen Gewinn gemacht.

Wenn man in diese Gleichung Rakeback einsetzt, dann werden aus Spielern die kleine Verluste machen plötzlich profitable Spieler mit Gewinn. Wenn du bereits ein Winning Player bist, dann ist Rakeback ein netter (fetter) zusätzlicher Bonus den man jeden Monat kassiert.

Wieviel $$$ kann ich mit Rakeback bekommen? Da Rakeback ein Prozentsatz der Gebühren des Pokeranbieters ist, hängt die Höhe von den gespielten Limits und der Anzahl der gespielten Hände ab. Ein viel spielender Low Limit Spieler kann ein paar Hundert Dollar pro Monat bekommen, während ein High Stakes Spieler $3.000 und mehr machen kann. Einige Beispiele sind hier aufgelistet.

Wie du sehen kannst, ist es ein großer Fehler auf Rakeback zu verzichten indem man sich direkt bei einem Pokerraum registriert und nicht über einen Affiliate der Rakeback anbietet.

Tatsache ist, dass das Abschließen eines Rakeback Deals eine der wichtigsten Lektionen für einen Online Poker Spieler ist. Ohne Rakeback verschenkst du jeden Monat Hunderte bis Tausende Dollar und lässt dieses Geld einfach am Pokertisch liegen. Ein Pokerspieler muss lernen seine Gewinne zu optimieren und ein großer Teil der Gewinne kommt von Rakeback.

Das kann dir jeder Poker Profi bestätigen.

By admin | November 8, 2007 - 6:00 pm
Posted in Category: Poker Blogs, Pokerbuch

Da online Poker immer beliebter wird in good old Germany, haben wir hier eine Poker Blog Projekte aufgelistet, welche wir im Netz zum Thema gefunden haben:

Poker Blog

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By admin | October 12, 2007 - 6:08 pm
Posted in Category: Pokerbuch
Das Erlernen der Grundregeln des Poker ist nicht sehr schwer. Allerdings kann es ein Leben lang dauern, ein echter Meister zu werden.
Du bekommenst Geld, indem du den Pot gewinnst. Der Pot ist die Summe der Einsätze, die sich im Laufe einer Partie aus den Einsätzen der Spieler in der Tischmitte ansammelt. Beginnend mit dem Austeilen der Karten entwickelt sich eine Partie über mehrere Setzrunden bis zum Showdown, dem Aufdecken der Karten.
Eine Partie kann auf zwei Arten gewonnen werden:
  1. Du zeigst zum Schluss des Wettgeschehens die beste Kartenkombination aller beteiligten Spieler.
  2. Deine Gegner geben auf und bringen Ihren letzten Einsatz nicht. In diesem Fall könntest du die beste Hand gehabt haben oder du hast geblufft. Egal, die Gegner haben durch ihr Aufgeben keinen Anspruch mehr auf den Pot. Er gehört dir !
In Spielvarianten wie Seven-Card Stud und Texas Hold’em gewinnt die höchste Kartenkombination.

In anderen Varianten wie Lowball oder Razz gewinnt die niedrigste Hand (die beste niedrige Hand ist 5-4-3-2-A, die zweitbeste 6-4-3-2-A).
Bei Spielen mit geteiltem Pot (split pot games) gibt es zwei Gewinner.
Bei Seven-Card Stud High-Low Split, Eight-or-Better (gnädigerweise abgekürzt mit Seven-Stud/8) und Omaha High-Low Split, Eight-or-Better (oder einfach Omaha/8) teilen die höchste und die niedrigste Karte den Pot. Jeder bekommt exakt die Hälfte. Sollte ein nicht teilbarer Chip übrig bleiben, so geht er an die hohe Hand.
»Eight-or-Better« bedeutet, es muss eine niedrige Kombination geben, die keine Karte höher als die Acht enthält und kein Paar. Demnach ist die schlechteste denkbare niedrige Hand 8-7-6-5-4. Die beste niedrige Hand ist 5-4-3-2-A. Sie wird auch Wheel oder Bicycle genannt (der Name kommt vom Rückenmuster eines amerikanischen Kartenspiels: Es zeigt ein Fahrrad mit Spielkarten in den Speichen, exakt 5-4-3-2-A).
In Spielen mit geteiltem Pot gibt es immer eine höchste Hand, die Nebenbedingung »Eight or Better« verhindert aber manchmal die Bildung einer niedrigen Hand. Dann bekommt die höchste Hand den gesamten Pot.
Die meisten Spiele erfordern pro Spieler einen Grundeinsatz (Ante) oder so genannte »blinde Einsätze« (blind bets). Wenn mit Grundeinsätzen gespielt wird, setzt jeder einen bestimmten Betrag, bevor er Karten erhält. Im Falle von Blinds müssen einer oder zwei Spieler einen kleinen Betrag setzen, bevor es Karten gibt. Diese Anforderung trifft natürlich nicht immer die gleichen, sondern rotiert im Urzeigersinn bei jeder Partie um eine Position weiter.
Damit ist jeder Spieler gleichermaßen finanziell an den Blinds beteiligt.
Nachdem eine Runde Karten verteilt sind, haben die Spieler nacheinander die Option zu schieben (check), zu setzen (bet), auszusteigen (fold), vorherige Einsätze zu bringen (call) oder zu erhöhen (raise).
Wann immer ein Spieler keinen Anspruch mehr auf den Pot erhebt, kann er seine Karten ablegen, sobald er an der Reihe ist. Wer ausgestiegen ist, muss kein Geld mehr in den Pot legen.
Wenn ein Spieler gesetzt oder erhöht hat und niemand den Einsatz ausgleicht, dann gehört ihm der Pot.
Er muss seine Karten nicht aufdecken.
Wenn zum Schluss zwei oder mehr Spieler aktiv sind, werden die Karten aufgedeckt, und die beste Hand gewinnt den Pot.
Obwohl es viele verschiedene Varianten von Poker gibt, sind die Grundregeln wirklich einfach. Innerhalb dieser Einfachheit findet sich aber ein immer wieder faszinierendes und nie langweiliges Spiel, das sehr viel Spaß bringen kann. Für viele ist es eine lebenslange Quelle von Anregung und Freude.
By admin | May 6, 2007 - 10:07 am
Posted in Category: Poker Allgemein, Poker Programme, Pokerbuch

Viele online Pokerspieler
sind leider nicht mehr mit den vielen verfügbaren Programmen, die ihnen helfen könnten, mehr Geld zu gewinnen, vertraut. Die meisten dieser Programme wurden von normalen Durchschnittsspielern mit Programmier fähigkeiten geschrieben, deren Hauptgedanke dabei war, damit vor allem ihr eigenes Spiel verbessern zu können. Es gibt vier Haupttypen der zugänglichen Programme. Jedes Programm bringt Spielern einen Vorteil gegenüber den anderen Spielern am Tisch und soll helfen ihr Spiel zu verbessern.

Programme, um Statistiken der Gegner zu verfolgen

Zu den guten Programmen gehören solche, die den Statistiken der Gegner auf den Grund gehen. Einer der wichtigsten Aspekte eines erfahrenen Pokerspiels ist Gegner zu beobachten, um Tells zu entschlüsseln. Es ist nicht besonders leicht, dies online zu tun. In dem Spieler Programme benutzen, können sie einigen Dingen nachgehen, z.B. wie oft Spieler callen oder folden, oder auch die Größe der gemachten Einsätze. Gute Programme speichern solche Statistiken. Wenn man dann beim nächsten Pokerspiel mit einem Spieler, den man schon gesehen hat, spielt, kann man schon dessen Spieltendenzen kennen.

Programme um Ihre eigenen Statistiken zu verfolgen

Es gibt auch eine menge Programme, die auch Ihren eigenen Spielstatistiken nachgehen. Diese können Ihnen helfen, besser zu spielen, indem Sie auf Ihre früheren Spiele zurückblicken. Im Eifer des Gefechts haben Spieler oft keine Zeit, jedes Spiel zuanalysieren um die richtige Entscheidungen zu treffen. Nach dem Spiel helfen Ihnen diese Programme um festzustellen, ob Sie zu loose gespielt haben oder ob Sie vielleicht falsch gesetzt haben. Das Ziel dieser Programme ist Ihnen dabei zu helfen, Ihr Spiel zu analysieren und zu verfestigen.

Programme um Pot-Odds einzuschätzen

Vielen Spielern ist es einfach nicht möglich, die Pot-Odds irgendwelcher Szenarios ohne Hilfe einzuschätzen. Es gibt einige Programme, die einem dabei helfen sollen, schnell ein Szenario zu erstellen und die Odds zu bekommen und eine der Karten, die man braucht, um die Hand zu gewinnen. Viele dieser Programme sind leider bloß Tabellenkalkulations programme, es gibt auch einige komplizierte Programme, die an Ihrem Computer bergebene Information lesen können, und Ihre Odds somit automatisch berechnen.

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By admin | April 25, 2007 - 8:51 pm

Texas Holdem Poker (auch bekannt als Texas Hold’em Poker oder als Texas Hold em Poker) ist das berühmteste Pokerspiel der Welt. Es gibt 3 Arten von Texas Hold’em Poker:

-Limit Hold’em

-Pot Limit Hold’em

-No Limit Hold’em

Das Spiel

Bei Hold’em Poker verwendet man ein sogenannten Dealer Button, dervon Runde zu Runde wandert. Nach einer beendeten Spielrunde wandert der Button im Uhrzeigersinn zum nächsten am Spiel teilnehmenden Spieler. Bevor das Spiel begonnen wird, generiert das System intern ein neues Deck Karten für diese Hand. Online Pokerräume benutzen üblicherweise einen so genannten Zufallsgenerator, um ein Kartendeck zu mischen.

Wie funktioniert das Ganze?

Das System bestimmt einen zufälligen Satz Zahlen, welcher dazu benutzt wird, eine Karte des Decks in einer bestimmten Position zu platzieren. Wir mischen das Kartendeck jedes Mal, wenn wir mit einem neuen Spiel beginnen, und die vorher zufällig generierten Zahlen werden gespeichert. Vor dem nächsten Mischen werden neue Zahlen generiert. Der Code des Zufallsgenerators wurde erfolgreich von BMM, Australien, geprüft, und seine Integrität wird täglich verifiziert. BMM ist eine der führenden Prüfungsgesellschaften in Sachen Spielelösungen in der Industrie.

Die erste Spielrunde

Es wird ein neuer Tisch gestartet, und der erste Spieler, der dort Platz genommen hat bekommt den Dealer Button. Der erste Spieler, der Links vom Dealer sitzt muss das kleine Blind bringen, und noch eins weiter Links, der Spieler das große Blind. Bei einem neuen Spiel an einem schon laufenden Tisch wird der Dealerbutton im Uhrzeigersinn zum nächsten Spieler geschoben. Das kleine Blind ist die Hälfte des ersten/unteren Satzlimits wenn 10/20 Limit gespielt wird, ist das kleine Blind 5. Dies ist nur ein Richtwert und

muss nicht genau eingehalten werden. Das grosse Blind ist gleich dem unteren Satzlimit. Unter bestimmten Umständen ist es möglich, dass mehr als ein Spieler das grosse Blind setzen müssen. Das ist dann der Fall, wenn ein neuer Spieler an einem bereits laufenden Tisch Platz nimmt und sofort am Spiel teilnehmen möchte. Der Spieler hat jetzt die Wahl einen Satz in Höhe des grossen Blinds zu bringen und sofort am Spiel teilzunehmen oder er wartet bis er offiziell das grosse Blind bringen muss. Im Hold’em Poker werden alle Blinds als live angesehen, und der Spieler, der ein Blind gesetzt hat, hat die Option wenn er an der Reihe ist, zu checken, mitzugehen, zu erhöhen oder auszusteigen. Nachdem die Blinds gesetzt wurden, werden die verdeckten Karten an jeden am Spiel teilnehmenden Spieler ausgegeben. Nachdem 2 Karten an jeden Spieler ausgeteilt wurden, startet die erste Satzrunde. Die erste Satzrunde startet der links vom grossen Blind sitzende Spieler.

Jeder Spieler hat nun die Möglichkeit, seine Sätze für die erste Wettrunde zu platzieren. Die Höhe der Sätze ist gleich dem unteren Spiellimit. Zum Beispiel ist die Satzhöhe für die erste Wettrunde in einem 10/20 Hold’emspiel $10. Wenn wir sagen die Satzhöhe ist $10, dann bezieht sich das natürlich auf einen einzelnen Satz, eine Erhöhung kann natürlich auch gemacht werden, was zu einem gesamten Einsatz von $20 führen würde - dies beinhaltet den ursprünglichen Satz von $10 und einen nochmaligen Satz von $10. Man kann Einsätze platzieren, indem man selbst setzt, bei einem Satz eines anderen Spielers mitgeht oder erhöht. Jeder Spieler kann aber auch aussteigen. Abhängig natürlich davon, was die Spieler, die vor einem dran waren, bisher getan haben, stehen diese verschiedenen Möglichkeiten zur Verfügung. In der ersten Satzrunde hat der erste Spieler links vom grossen Blind, der dran ist, die Option das grosse Blind zu callen, zu erhöhen oder auszusteigen. Nachfolgende Spieler haben die gleichen Optionen. Zu callen bedeutet, den vor einem getätigten Satz zu bezahlen. Eine Erhöhung würde einen nochmaligen Satz des jeweiligen Satzlimits bedeuten.

Jeder Spieler, der an einer bestimmten Hand teilnehmen möchte,muss die gleiche Anzahl von Wetteinsätzen bringen, wie die vorhergehenden Spieler. Wetteinsätze sind solange möglich, bis alle Spieler den gleichen Betrag gebracht haben. Die Höhe des Wetteinsatzes und die Anzahl der Erhöhungen, die ein Spieler während einer Satzrunde tätigen kann, sind limitiert. Nach Ende der ersten Satzrunde, wird in der Mitte des Tisches der Flop die

ersten 3 Karten, die alle Spieler gemeinsam verwenden können aufgedeckt. Diese so genannten Gemeinschaftskarten sind für jeden Spieler gleich.

Die 2. Runde

Nach dem Flop und in jeder weiteren Satzrunde, ist der erste Spieler links vom Button, der noch im Spiel ist, als erster dran. Die 2. Satzrunde ist ebenfalls in der Wetthöhe auf das untere Limit begrenzt, also ist der maximale Einzelsatz in einem $10/20 Spiel $10. Bei Erhöhungen steigert sich der Satz natürlich um jeweils weitere $10. Einsätze können platziert werden, indem man entweder selber setzt, den Einsatz eines vorhergehenden Spielers called, oder erhöht. Was man genau machen kann, hängt wieder davon ab, was die vorhergehenden Spieler getan haben. Wer als erster dran ist, hat die Option selbst zu setzen, alle anderen Spieler können dann nur callen oder erhöhen, falls der
erste Spieler nicht gecheckt hat. Als nächstes kommt die 4. Gemeinschaftskarte, Turn genannt.

Die 3. Runde

Die 3. Satzrunde startet wieder mit dem ersten Spieler links vom Button, die Einsätze und Erhöhungen können jetzt jedoch im oberen Limit getätigt werden in einem $10/20 Spiel kann jetzt 20 gesetzt werden, eine Erhöhung eines vorher getätigten Satzes wären dann nochmals $20, so dass man auf einen Gesamteinsatz von $40 kommt. Einsätze können platziert werden, indem man entweder selbst setzt, mit den Einsatz eines vorhergehenden Spielers mitgeht oder erhöht. Was man genau machen kann, hängt wieder davon ab, was die vorhergehenden Spieler getan haben. Wer als erster dran ist, hat die Option selbst zu setzen, alle anderen Spieler können dann nur callen oder erhöhen, falls der erste Spieler nicht gecheckt hat. Als nächstes kommt die 5. Gemeinschaftskarte, River genannt.

Die 4. Runde

Die 4. und letzte Satzrunde startet wiederum mit dem ersten SpielerLinks vom Button, die Einsätze und Erhöhungen können wieder im oberen Limit getätigt werden. in einem $10/20 Spiel kann jetzt wieder 20 gesetzt werden, eine Erhöhung eines vorher getätigten Satzes wären dann nochmals 20, so dass man auf einen Gesamteinsatz von 40 kommt. Einsätze können platziert werden, indem man entweder selbst setzt, den Einsatz eines vorhergehenden Spielers called, oder erhöht. Was man genau machen kann, hängt natürlich wieder davon ab, was die vorhergehenden Spieler getan haben. Wer als erster dran ist, hat die Option selbst zu setzen, alle anderen Spieler können dann nur callen oder erhöhen, falls der erste Spieler nicht gecheckt hat.

By admin | April 24, 2007 - 6:51 pm

Es gibt einige Möglichkeiten, die man einsetzten kann, um beim Spiel nicht zu leicht durchschaut zu werden. Zum Beispiel einen völligen oder einen halben Bluff, beim check-raisen, versucht man eine free-card zu erhalten und langsam zu spielen das sogenannte slowplay. Es gibt aber auch noch eine andere Taktik, die sich von den eben genannten vollkommen unterscheidet. Diese Taktik nennt man Advertising Plays eine angekündigte Bluffaktion. Man kündigt diese Bluffaction mit der Absicht an, sich selbst zum verlierenden Spieler zu erklären. Mit solchen ehrlichen Mitteln will man die anderen Spieler dazu anzuregen, mehr Action in das Spiel zu bringen, damit Sie bei nächsten Spielen absahnen können. Das ist eine absolut verrückte Methode, denn Sie spielen mit Händen, mit denen Sie normalerweise sicher nicht spielen würden und mit Sicherheit nicht so, dass es der ganze Tisch auch noch sehen kann.

Aber seien Sie vorsichtig Sie sollten diese Taktik wirklich nur anwenden, wenn Sie sicher sind, dass Sie mit denselben Spielern für eine ganze Zeit spielen werden. Es gibt also keinen Grund ein advertising play in der letzten Runde des Abends zu starten, wenn Sie sowieso wissen , dass Sie mit denselben Spielern nicht mehr spielen werden.

Sollten Sie sich also für das advertising play entscheiden, sollten Sie nicht völlig
unüberlegt spielen und bei Händen wie 7-2 unterschiedlicher Farben erhöhen, wenn Sie als erster setztenmüssen. Im Gegenteil. Sie spielen ein solches Spiel am besten,
wenn Sie sich trotzdem eine leichte Chance einräumen können, den Pot vielleicht doch noch zu gewinnen. Die Arten von Händen, die sich eignen, sind die 65s, 76s, Axs und kleine Paare. Wenn Sie also ein ‚advertising play’ machen, gehen Sie recht aggressiv mit Händen um, die Sie so sonst vielleicht niemals spielen würden. Sie können zum Beispiel mit einer dieser Hände erhöhen, wenn Sie selbst als erster setzten müssen. Dann spielen Sie diesen Weg möglichst aggressiv bis zum River. Sie können dies aber genauso gut auch aus einer späten Position heraus machen. Werden Sie beim Bluffen am River erwischt, dann stellen Sie sicher, dass jeder Ihre Hand sieht und man sich daran erinnert wird, wie verrückt Sie gespielt haben.

Wenn Sie den Pot gewinnen, ohne dass Sie Ihre Karten überhaupt zeigen mussten, ist das natürlich noch besser, denn dann können Sie bald wieder das ‚advertising
play’ ausprobieren und haben erneut die Chance den Pot zu gewinnen, in den Sie normalerweise nie eingebunden gewesen wären. Nach einem solch verrücktem Spie sollten Sie aber erst einmal tight spielen und kehren Sie zu Ihrer normalen Spielstrategie zurück. Denn in den Köpfen Ihrer Gegner wird sich das ‚advertising play’ festgesetzt haben und sie werden versuchen gegen Sie zu callen und setzen, wie sie es sonst nie gemacht hätten. So werden Sie in ihrem Hinterkopf immer den Gedanken haben, das Ihre Gegner Spiele gegen Sie spielen werden, die sie sonst nicht gespielt hätten, wenn diese wissen würden, was Sie gegen die
Mitspieler in der Händen haben.

By admin | April 5, 2007 - 1:35 pm
Preflop:
Wahrscheinlichkeit, vom Dealer ein Pocket-Paar zu bekommen: 5.9%
Wahrscheinlichkeit, vom Dealer Karten gleicher Farbe zu bekommen: 23.5%
Wahrscheinlichkeit, vom Dealer zwei Asse (AA) zu bekommen: 0.45%
Wahrscheinlichkeit, vom Dealer zusammenhängende Karten zu bekommen: 15.7%

 


Flop:
Wahrscheinlichkeit, beim Flop Drei Gleiche oder Vier Gleiche zu bekommen, wenn man ein Pocket-Paar hat: 11.8%
Wahrscheinlichkeit, beim Flop ein Paar zu bekommen, wenn man zwei ungleiche Karten verdeckt hält: 32.4%
Wahrscheinlichkeit, beim Flop einen Flush zu bekommen, wenn man zwei passende Karten in der Hand hat: 0.84%
Wahrscheinlichkeit, beim Flop einen Flush Draw zu bekommen, wenn man zwei passende Karten in der Hand hat: 11%

 


Turn - Fluss:
Wahrscheinlichkeit für einen Flush Draw (beides Turn/Fluss, wenn man eine Karte benötigt): 35%
Wahrscheinlichkeit für einen open-ended Straight Draw (z. B. hat 4 Straight-Karten, benötigt eine Karte an einem beliebigen Ende im Turn oder Fluss): 31.5%
Wahrscheinlichkeit eines Gutshot Draw (geschlossener Straight Draw) beim Turn oder Fluss: 16.5%
Wahrscheinlichkeit eines Backdoor Flush, wenn man zwei passende Karten in der Hand hat: 4.2%
Wahrscheinlichkeit eines Flush beim Fluss: 19.6%
Wahrscheinlichkeit eines Straight beim Turn: 17%
Wahrscheinlichkeit eines Straight beim Fluss: 17.4%



Gewinnwahrscheinlichkeiten zwischen zwei Blättern:

Wahrscheinlichkeit, dass ein niedrigeres Pocket-Paar ein höheres Pocket-Paar schlägt: 18.5%
Wahrscheinlichkeit, dass nicht passende Overcards ein niedriges Pocket-Paar schlagen: 45%
Wahrscheinlichkeit, dass passende Overcards ein niedriges Pocket-Paar schlagen: 47.3%
Wahrscheinlichkeit, dass ein dominierendes Blatt (z. B. AB vs. AK) gewinnt: 24%
Wahrscheinlichkeit, dass ein sehr hohes Blatt in einer Farbe gewinnt (z. B. AA vs. ATs): 12.7%
Wahrscheinlichkeit, dass ein sehr hohes Blatt mit verschiedenen Farben gewinnt (z. B. AA vs. ATo): 7.2%
Wahrscheinlichkeit, dass zwei verschiedenfarbige schwächere Karten zwei verschiedenfarbige stärkere Karten schlagen (z. B. BT vs. AK): 36.7%
Wahrscheinlichkeit, dass zwei gleichfarbige schwächere Karten zwei verschiedenfarbige stärkere Karten schlagen (z. B. BT vs. AK): 41%
Wahrscheinlichkeit, dass 2 verschiedenfarbige, nicht-zusammenhängende schwächere Karten 2 gleichfarbige zusammenhängende stärkere Karten schlagen (z. B. T4o vs. AKs): 32.4%



Wie oft gewinnt eine bestimmte verdeckte Karte:

Prozentsatz, dass dieses Blatt mit einer Pocket-Karte gewinnt: Pocket-Karte
75% AA
63.5% KK
56.1% DD
50% BB
51.1% AK mit derselben Farbe
48.1% AK verschiedene Farben
46.5% AQ mit derselben Farbe
43.5% 10 10
41.7% AJ mit derselben Farbe
42.4% AQ verschiedene Farben



Die gebräuchlichsten Gewinnblätter:

Prozentsatz, dass dieses Blatt den Pot gewinnt: Poker hand
31% Zwei Paare
27% Paare
12% Drei Gleiche
9% Straße
9% Flush
9% Full house
2% High card
1% Vier Gleiche
1% Strait flush
1% Royal flush



Gewinnerwartungen bei Pocket-Karten:

Gewinnerwartungen bei $5 - $10 T.H. Pocket-Karten
$34.19 AA
$24.13 KK
$17.36 DD
$12.08 BB
$11.63 AK mit derselben Farbe
$8.65 AK verschiedene Farben
$8.32 AQ mit derselben Farbe
$7.72 10 10
$5.69 AJ mit derselben Farbe
$5.47 AQ verschiedene Farben

 

 

Wichtiger Hinweis:
Aufgrund des GlücksspielStaatsvertrag (GlüStV) vom 1.1.2008 ist es für Bürger aus Deutschland verboten an Online Poker oder anderen Glückspielen teilzunehmen.

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